Web-Agentur
Joinbox Ltd. Brückfeldstrasse 16 CH-3012 Bern, Schweiz
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  1. Joinbox
  2. Dienstleistungen

Wir konzipieren, programmieren und unterhalten massgeschneiderte Internet-Applikationen.

Massgeschneidert

Wie ihr persönlicher Schneider* eben nicht nur ein Schneider ist, sondern Berater, Vertrauensperson, kritische Stimme, eine dezente Form von Freund – sind wir nicht nur eine Agentur, welche Ihr Projekt umsetzt. Wir beraten und begleiten Sie, im besten Fall ein Leben lang. So finden wir gemeinsam nicht nur eine bessere, sondern die perfekte Lösung. Und weil diese den Rahmen von Standardsoftware meistens sprengt, gestalten und fertigen wir nach Mass, nach Ihrem Mass. Vor Ort, in Bern.

* Ja, haben wir auch nicht. Aber man stelle sich einmal vor…

Internet

Entweder werden unsere Applikationen direkt über das Internet konsumiert (Webseiten) oder über das Internet heruntergeladen (Mobile Apps). Doch das ist sekundär; zentral ist das Internet als Kommunikationskanal: Es verbindet Sie mit Ihren Nutzern, die Nutzer mit Ihnen, und bestenfalls Ihre Nutzer untereinander. Dies stösst alte Gewohnheiten um und schafft Platz für neue Ideen. Einige sagen – und wir glauben – sogar für eine bessere Welt. Ihren Platz darin zu definieren, ist unsere Herausforderung.

Applikationen

Applikationen sind Softwarelösungen, welche von Kunden genutzt werden, um eine bestimmte Aufgabe zu erledigen: den Kauf von Schuhen und Kinotickets, die Suche nach Wohnungen und Beziehungen und Inspiration, die Anmeldung zu einer Miss-Wahl. Da primär der Nutzer diese Applikation braucht, ist seine Zufriedenheit unser oberstes Ziel. Und weil nur ein zufriedener Kunde ein guter Kunde ist, ist unser Einsatz Ihr Vorteil.

  1. Joinbox
  2. Arbeitsweise

Wir fertigen massgeschneiderte Internet-Applikationen. Tun andere auch. Was machen wir anders? Einiges:

Betreuung

Unser Büro ist in Bern – ebenso unser Design-Team, unsere Programmierer, unsere Berater*.

Wir sind vor Ort, wir planen und entwickeln in Ihrer Nähe. Nicht für Sie – sondern zusammen mit Ihnen. Das heisst aber auch: Wir setzen nicht nur nach Plan um – wir denken mit, wir unterstützen und wir begleiten Sie. Ihre Applikation ist unser nächstes Lieblingsprojekt, auf das wir stolz sein wollen, von dem Sie begeistert sein sollen. Mindestens.

* Nur unsere Buchhaltung ist in Solothurn; und die einen oder anderen von uns häufig in Zürich.

Sinnvolle Technologien

Neue Technologien begeistern uns – sind aber nicht immer die richtige Wahl.

Wir lieben neue Technologien und Ideen, verfolgen die jüngsten Entwicklungen, nehmen daran teil. Bereits 2010 setzten wir Node.js ein, fünf Jahre später erreichte es die breite Masse. Ein sinnvoller Vorsprung, er erweitert die Halbwertszeit unserer Produkte und damit ihren Wert für unsere Kunden. Trotzdem ist Zurückhaltung angebracht, die wenigsten Hypes sind nachhaltig; deswegen setzen wir nur auf Neues, von dem wir überzeugt sind, das gut unterhalten, breit unterstützt und offen ist.

Offene Standards

Freiheit schafft Vertrauen. Vertrauen bindet.

Wir setzen auf Offenheit: Standardisierte Schnittstellen und Open-Source-Software. Weil wir Kunden nicht über proprietäre Lösungen an uns binden wollen, sondern über Service, über Können und Resultate. Deswegen verwenden wir Open-Source-Lösungen nicht nur, wir entwickeln sie auch. Und wir verfolgen eine «API First»-Strategie, welche die einfache Weiterentwicklung Ihres Produktes erlaubt – unabhängig davon, welche Technologien, Trends und Agenturen noch kommen mögen.

Lean User Experience

Wir lieben die grossen Träume. Und realisieren sie in kleinen Schritten.

Software ist interaktiv, wird deswegen rasch komplex und damit schnell teuer. Das Zielprodukt schrittweise umzusetzen und mit einem sinnvollen, minimalen Funktionsumfang zu starten, senkt die Kostenrisiken. Und es zwingt, zu fokussieren, den Nutzer früh einzubeziehen, mit ihm und für ihn zu entwickeln, sein Gesamterlebnis zu perfektionieren*. Das braucht Kundennähe und Betreuung – genau da liegt unsere Stärke.

* Dazu gehört nicht nur die Gestaltung der Applikation, sondern auch ihre Struktur, ihr Verhalten, ihre Benutzerführung; ihre Geschwindigkeit, Funktionsweise und Logik. Im Grossen, wie im Detail. Das braucht viel Liebe zur Sache – ein Glück, dass wir lieben, was wir tun.

Cornèrcard Kinokalender

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Mit dem Kinokalender von Cornèrcard Emotions bieten wir unseren Kunden ein hilfreiches und benutzerfreundliches Tool zur Freizeitgestaltung.»

Beat Weidmann Head of Marketing Cornèrcard, Products & Services

Website Miss Schweiz

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung
  • Hosting

«Schönheit allein tut's nicht. Wie bei der Wahl zur ‹Miss Schweiz› zählen auch bei Webseiten innere Werte: Nutzerfreundlichkeit, Struktur, Übersichtlichkeit und Inhalt.»

Lauriane Sallin Miss Schweiz 2016
Miss Schweiz

Applikation für Antibiotika-Resistenzen

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Innerhalb kurzer Zeit hat Joinbox ein Produkt gefertigt, das einen gewaltigen Fortschritt für die angewandte evidenzbasierte Medizin darstellen wird. Danke, Jungs!»

Dr. med. Pascal M. Frey INFECT
Infect

Kunden-Plattform für Cornèrcard

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung
  • Hosting

«Das Joinbox-Team begleitet uns nicht nur, es unterstützt und inspiriert uns auch. Die Crew denkt mit.»

Manuel Leclerc Supervisor Cornèrcard New Media, Channel & Service

Online Shop

  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Allein für diese Einstellung liebe ich die Zusammenarbeit mit den Joinbox-Jungs. Sie wollen – und sie lösen: Kompetent, hartnäckig – und immer wieder auf überraschende Art und Weise.»

Janine Eichenberger Leiterin E-Commerce (bis Juli 2015), Pasito Switzerland
Pasito

Internationale Website

  • Konzept
  • Web-Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung & Maintenance
  • Kauf Domain

«Die Webseite von Luvé ist wie Haute-Couture, bis ins kleinste Detail durchdacht und mit Raffinesse verarbeitet.»

Claudio Righetti Managing Owner Righetti & Partner, Strategic Art Director Luvé

Interaktiver Werbeprospekt

  • Konzept
  • Texting
  • Bildrecherche
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Was Joinbox einzigartig macht, ist, dass sie uns auf Augenhöhe begleiten: Persönlich, partnerschaftlich, engagiert, ehrlich.»

Tobias Reinhard Dipl. Arch. ETH / SIA, Nüesch Development
Hotel Grand Regina
  • Produkt
    Eine Website, über welche Cornèrcard-Kunden von exklusiven Event-Angeboten profitieren können: vergünstigte Tickets, Verlosungen, «Meet and Greet»-Veranstaltungen, VIP-Anlässe. Gleichzeitig ein schweizweiter Event-Kalender mit über 30’000 Einträgen.
    Zur Plattform
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung, Hosting
  • Technologien
    Backend: Mandantenfähige EventBooster-Architektur, basiert auf node.js, distributed, related und PostgreSQL
    Hosting: Amazon Web Services
    Frontend: angular.js, Bootstrap, HTML5 und CSS3
  • Partner
    EventBooster AG (Konzept, Daten, Support)

Über Cornèr Bank AG/Cornèrcard

Cornèrcard, eine Division der Cornèr Bank AG, gehört zu den Pionieren auf dem Schweizer Zahlungskartenmarkt. Als Herausgeberin von Visa, MasterCard und Diners Club Karten bietet sie ihren Kunden eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an, die auf neusten Technologien beruhen.

Mobile Web Application

«Mobile First»: Tönt gut – ist’s aber nicht. Nicht immer.

Wenn ein Begriff zu häufig fällt, ist er überstrapaziert. Wie eben «Mobile First». Kunden besuchen «Emotions» zu 45% von Mobiltelefonen, zu 10% von Tablets und zu 45% von Computern aus. Auch wenn sich das Verhältnis zu Gunsten von Mobilgeräten verschiebt: Es gibt keinen Grund, sie bevorzugt zu behandeln. Konzept, Design und Nutzerführung sollen für die jeweilige Gerätekategorie optimiert sein – keine soll sich einer anderen unterordnen müssen. Desktop-Webseiten sind komplexer, weswegen wir sie zuerst gestalten. Ihren Umfang reduzieren wir dann für Mobile – was wiederum Auswirkungen auf die Desktop-Variante hat. Nicht «first», nicht «last»: «Together» ist die Lösung – auch wenn dem Begriff das für eine Headline notwendige Konfliktpotential fehlt.

Minimierte Komplexität

Cornèrcard Emotions kennt 7 verschiedene Checkout-Varianten, welche aus 12 möglichen Schritten bestehen können: Login, Bezahlen, Adresse eingeben, AGB annehmen, BIN, Gästenamen oder Gutschein-Code eingeben, Fragen beantworten mit oder ohne vordefinierte Antworten. Und vieles mehr. Ausgesprochen spannende Funktionen – für Leute, die sich dafür interessieren. Dazu gehören die Kunden sicher nicht. Deswegen haben wir den Checkout in einem grafisch und funktional absolut reduzierten Formular untergebracht, das sich auf mobilen Geräten so gut bedienen lässt wie von einem Computer aus.

Manuel Leclerc

«Unsere Kunden nutzen und schätzen Emotions: die einfache Bedienung, die Übersichtlichkeit und das schlichte Design.

Dank dieses Grundsteins wurden unsere Erwartungen an Nutzerzahlen und -verhalten deutlich übertroffen. Und das verdanken wir auch Joinbox.»

Manuel Leclerc Supervisor Cornèrcard New Media, Channel & Service

Nicht nur eine Website – eine ganze Software-Architektur

Cornèrcard Emotions ist eine individuelle Entwicklung und gleichzeitig Teil der EventBooster-Software-Architektur: Einer mandantenfähigen Web-Lösung, welche auf Event- und Kinodaten fokussiert und diese um Shopping- und Verlosungsfunktionen ergänzt. Mandantenfähig bedeutet: Mehrere Websites laufen auf denselben Servern und der gleichen Software-Instanz, haben aber voneinander strikte getrennte Daten und Frontends.

API First

Emotions läuft auf dem von Joinbox entwickelten Distributed-Framework. Distributed ist Open Source und basiert auf nodeJS. Im Wesentlichen tut es bloss drei Sachen – diese aber besonders gut:

  • Es mappt die Datenbank auf eine standardisierte Web-Schnittstelle (REST-API).
  • Es erlaubt, das Mapping über Controller zu erweitern und so massgeschneiderte und wiederverwendbare Komponenten (Micro Services) zu fertigen.
  • Es stellt ein Protokoll zur Verfügung, um diese Micro Services miteinander zu verbinden, ist damit eine Service-orientierte Architektur (SOA).

Das Meiste davon ist für die Meisten Blabla, deswegen das Zentrale in Kürze: Distributed stellt eine saubere und erweiterbare REST-API bereit. Also eine standardisierte, web-basierte Schnittstelle, über welche Mobile Apps, Websites und alle anderen mit dem Internet verbundenen Geräte in einfachster Weise mit Emotions kommunizieren können. So konnten beispielsweise ohne Zutun von Joinbox die aktuellen Verlosungen auf Emotions in die Mobile-App von Cornèrcard integriert werden. Pure Magic.

Valeria Vignolini

«Emotions ist eine sehr umfangreiche Plattform, umso wichtiger ist ein verlässlicher Ansprechpartner. Joinbox ist jederzeit für uns da. Und zwar rasch und unkompliziert – auch ausserhalb der Bürozeiten.»

Valeria Vignolini Product Manager Cornèrcard, E-Services & Channel Development

Zentrale Anforderung: Klare Anforderungen

Klar definierte Anforderungen an eine Website sind die zentrale Voraussetzung, um bei einem Projekt Budget und Zeitplan einhalten zu können. Dies gilt insbesondere für ein initiales Release mit dem Umfang von Emotions. Planungsgrundlage waren eine funktionale Spezifikation und Wireframes, die während der Umsetzung kontinuierlich weiterentwickelt wurden. Diese Änderungen fanden aber erst Eingang in die Version 1.1, sodass das erste Release (mit den ambitionierten zeitlichen Vorgaben) von Änderungswünschen unberührt blieb.

Die Entwicklung startete mit «Clickable Prototypes» für die relevanten Workflows, welche darauf mit der serverseitigen API verbunden wurden. Seit dem 1.0-Release im August 2014 wird die Plattform in kleinen Schritten optimiert und weiterentwickelt.

Visuelles Grundgerüst von Cornèrcard Emotions
Felix Steiner

«Wir lieben die Zusammenarbeit mit Cornèrcard – nicht nur wegen der Ausflüge ins Tessin.

Joinbox darf, kann und soll sich einbringen, und so finden wir oft gemeinsam mit Cornèrcard zu Lösungen, die am Ende beide Partner überraschen und begeistern.»

Felix Steiner CEO, Joinbox Ltd.
  • Produkt
    Ein Online-Shop zum Vertrieb von Schuhen und Accessoires der Schweizer Marke Pasito. Zur Zeit nicht online.
  • Aufgaben
    Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Shopify, node.js, distributed und AWS für Checkout und ERP-Anbindung.
  • Partner
    Righetti & Partner (Konzept, Creative Direction)

Über Pasito

Schweizweiter Schuh- und Accessoires-Retailer mit 14 Filialen in der Deutschschweiz (an den besten Lagen). 25% Eigenmarken und 75% Fremdmarken aus dem Premiumsegment. Damit Marktführer in diesem Bereich in der Schweiz. Gehört zur Guido Fluri Group und wird durch Claudio Righetti konzeptionell beraten.

Die Kampagne Miss Schweiz 2015 Laetitia Guarino für Pasito, Kampagne SS14

Iterative Herangehensweise

«Pasito braucht einen Online-Shop. Ihr habt drei Monate. Anforderungen TBD.»

Herrlich, trifft genau unseren Geschmack: rasch entwickeln, rasch raus – und dann beobachten, lernen und optimieren. Nur so erkennt man Kundenbedürfnisse. Nur so entspricht man ihnen. Die Zahlen geben dieser Strategie recht. Das Umsatzwachstum liegt im mittleren einstelligen Bereich – pro Monat. Und die Conversion Rate hat sich – bei gleich bleibender Retouren-Quote – seit Launch fast verdoppelt.

Janine Eichenberger

«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Allein für diese Einstellung liebe ich die Zusammenarbeit mit den Joinbox-Jungs. Sie wollen – und sie lösen: Kompetent, hartnäckig – und immer wieder auf überraschende Art und Weise.»

Janine Eichenberger Leiterin E-Commerce (bis Juli 2015), Pasito Switzerland

Drei Herausforderungen und ihre Lösung

  1. Herausforderung I

    Kurze Entwicklungszeit

    Lösung

    Einsatz einer erprobten und gehosteten Standardlösung (Shopify) sowie eines bestehenden Themes, das gemäss Kundenanforderungen angepasst wurde.

  2. Herausforderung II

    Auf Kundenverhalten gestützte Weiterentwicklung

    Lösung

    Start mit einem einfachen Produkt (Shopify mit bestehendem Theme). Beobachten des Nutzerverhaltens (Rückmeldungen, Analytics). Bedarfsgerechte und wirkungsvolle Optimierungen in kleinen Schritten.

  3. Herausforderung III

    Anbindung nicht unterstützter Schnittstellen

    Lösung

    Erweiterung der Standardlösung um massgeschneiderte Komponenten (Checkout und ERP-Anbindung basieren auf eigenem Framework, angebunden Shopify).

Michael van der Weg

«Shopify kann nicht viel. Dank Schnittstellen ist aber fast alles möglich.

So konnten wir den Shopify-Checkout per REST API durch unseren eigenen Checkout mit Anbindung an SIX Payment Solutions ersetzen. Datenimport und -export, Gutscheine, Ausverkäufe und Preisreduktionen funktionieren nach dem gleichen Prinzip über eine Pasito-spezifische Lösung.»

Michael van der Weg CTO, Joinbox Ltd.

SEO for President (and Analytics for First Lady)!

Suchmaschinenoptimierung – ein Begriff so facettenreich wie das Google-Logo. (Ja, der kommt von Felix). Textinhalte und -form, URL-Struktur, alt-Tags auf Bildern und canonical-Tags im Code, Sitemaps (insbesondere bei Online-Shops mit rasch wechselnden Produkten), semantisches HTML mit schema.org-Attributen, nicht-invasive JavaScripts, PageSpeed. Tönt nach Pflicht – ist es auch: Rund ein Drittel der Pasito-Besucher kommt von Suchmaschinen und ist für rund ein Drittel der Verkäufe zuständig. Wieso wir das wissen? Dank E-Commerce-Integration für Analytics – auch Pflicht, übrigens. Und die Auswertung dann Kür.

Visualisierung «Goal Flow» (Pasito Online Shop)
  • Produkt
    Blog und Website der Miss Schweiz Organisation, über welche die Miss, die Kandidatinnen und die Anliegen der Organisation präsentiert werden.
    Zur Website
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung, Hosting
  • Technologien
    Blog/Website: Wordpress, Social Stream: Angular.js
    Allgemein: HTML5 und CSS3 mit Bootstrap 3
    Hosting: Amazon Web Services
  • Partner
    Righetti & Partner (Creative Direction)
    Nik Schwab Communications (Content und Konzeption)
Miss Schweiz Website

Über die Miss Schweiz Organisation

Die Miss Schweiz Organisation führt jährlich die Miss Schweiz Wahl durch, nimmt die Anmeldungen der Kandidatinnen entgegen, wählt deren Finalistinnen aus, ist für die Positionierung und das Management der amtierenden Miss Schweiz zuständig. Mit dem Konzept «Krone mit Herz» wurde die Marke 2014 von Inhaber Guido Fluri und Kreativleiter Claudio Righetti neu positioniert. Seither steht das soziale Engagement der Miss Schweiz im Zentrum ihrer Amtstätigkeit.

Miss Schweiz 2015 Lauriane Sallin
Lauriane Sallin

«Schönheit allein tut's nicht.

Wie bei der Wahl zur ‹Miss Schweiz› zählen auch bei Webseiten innere Werte: Nutzerfreundlichkeit, Struktur, Übersichtlichkeit und Inhalt. Müsste ich wählen, vergäbe ich die Krone an Joinbox.»

Lauriane Sallin Miss Schweiz 2016

Eine komplette Neuausrichtung

2014 wurde das Konzept «Miss Schweiz» komplett überarbeitet: Die innere Schönheit, das karitative und soziale Engagement der Miss, wurde zum Wahlkriterium und Motto des Amtsjahres. Ein komplett überarbeiteter Internetauftritt begleitete die Neuausrichtung der Wahl: An die Stelle einer statischen Seite trat ein schlichter und unkomplizierter Blog, der direkt aus dem Leben der Miss Schweiz, der Kandidatinnen und ihrer Engagements erzählt. Ein interaktives Markenerlebnis, das mit Herz aus dem Herzen spricht.

Sozial integriert …

Die Miss Schweiz ist eine öffentliche Person, welche ihre Anliegen in die Welt trägt. Dass sie dazu soziale Medien (Facebook, Instagram, Twitter) nutzt, ist selbstverständlich.

Weniger selbstverständlich war, wie die verschiedenen sozialen Netzwerke optimal in die Website integriert werden sollten. Am Schluss überzeugte eine Lösung klar: Ein «Social Stream»* in der rechten Spalte der Website, der dem Blog-Content gleichgeordnet zur Seite steht.

* Der «Social Stream» ist ein von uns individuell für die Miss Schweiz entwickeltes Open-Source-Plugin für AngularJS [https://github.com/fxstr/fxstr-social-stream], das die Inhalte von Social Media live in eine beliebige Website integriert.

Nik Schwab

«Professionell, sehr engagiert – und gleichzeitig unkompliziert.»

Nik Schwab PR-Berater der Miss Schweiz Organisation und Inhaber von Nik Schwab Communications über die Zusammenarbeit mit Joinbox

… und Performance-optimiert.

Über die Hälfte der Nutzer besucht miss.ch von einem mobilen Endgerät aus. Dass die Seite auf allen Gerätekategorien optimiert dargestellt wird (dass sie also ein «Responsive Design» hat), ist deswegen nicht nur nett, sondern selbstverständlich.

Weil miss.ch am Wahlabend gleich viele Besucher hat wie in einem durchschnittlichen Monat, läuft sie auf selbständig skalierenden AWS-Servern von Amazon und wird von Cloudfront gecached, hat deswegen eine hohe Performance und Availability. Falls Sie so weit gelesen haben: Wilde Begriffe zu SEO-Zwecken, die im Wesentlichen besagen, dass wir krass sind.

Claudine Erny

«Die Miss Schweiz erhält in ihrem Amtsjahr eine Stimme für Themen, die ihr am Herzen liegen. Ein passender, ehrlicher Internetauftritt ist dabei zentral.

Der Blog mit der engen Social-Media-Integration ist für uns ein zentrales Tool in der Arbeit mit Sozialen Institutionen, Sponsoren und Medien.»

Claudine Erny Projekt- und Produktionsleiterin, Miss Schweiz Organisation
  • Produkt
    Ein komplettes Kinoprogramm mit Sonderangeboten für Kunden, integriert in die bestehende Cornèrcard-Emotions-Website.
    Zum Kinokalender
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: Mandantenfähige EventBooster-Architektur, basiert auf node.js, distributed und PostgreSQL.
    Hosting: Amazon Web Services.
    Frontend: angular.js, Bootstrap, HTML5 und CSS3.
  • Partner
    EventBooster (Konzept, Auftraggeber) und Cineman/Cinergy (Datenlieferant)

Über Cornèr Bank AG/Cornèrcard

Cornèrcard, eine Division der Cornèr Bank AG, gehört zu den Pionieren auf dem Schweizer Zahlungskartenmarkt. Als Herausgeberin von Visa, MasterCard und Diners Club Karten bietet sie ihren Kunden eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an, die auf neusten Technologien beruhen.

Einfachheit, Eleganz

Wir mögen Seiten, wenn sie schlicht sind, und elegant. Wir reduzieren gern auf das Wesentliche. Nicht grundlos: Wir finden, dass eine übersichtliche und klar strukturierte Webseite ihre Aufgabe am besten erfüllt; tut sie dies mit Charme: umso besser.

Ein Kinoprogramm ist eine wunderbare Aufgabe, die schlicht und elegant gelöst werden kann. Entsprechend begeistert arbeiteten wir an Emotions Cinema. Anstelle von Filtern, Tabellen und viel Text, stellten wir die Filme in den Mittelpunkt, den eigentlichen Inhalt. Die Quintessenz eines ganzen Films in einem Bild, das Filmplakat, ist Dreh- und Angelpunkt von Emotions Cinema.

Ergänzt um die relevantesten Filter – und bald auch eine Volltextsuche – bildet die Liste von Filmplakaten die Einstiegsseite von Emotions Cinema und deckt damit die allermeisten Use-Cases einer Kinoplattform ab. So einfach. So schlicht.

Beat Weidmann

«Mit dem Kinokalender von Cornèrcard Emotions bieten wir unseren Kunden ein hilfreiches und benutzerfreundliches Tool zur Freizeitgestaltung.»

Beat Weidmann Head of Marketing Cornèrcard, Products & Services

Für die meisten Nutzer das Beste

Wenn alles nach Plan läuft – und das tut’s bei Emotions –, sind die Hauptnutzer einer Website weder der Auftraggeber noch die Agentur, sondern die Besucher. Deswegen beziehen wir sie gern früh in die Konzeption ein – und lernen immer wieder Überraschendes.

Eine zentrale Frage hatten wir in der Planungsphase von Emotions Cinema zu klären: Weswegen besucht ein Nutzer eine Kinoplattform? Anhand von Nutzerbefragungen haben wir die verschiedenen Nutzungsszenarien gesammelt und priorisiert (siehe Diagramm). Die Erkenntnisse bildeten und bilden Grundlage für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung von Emotions Cinema; jede Anpassung an der Plattform wird daran gemessen.

Ziel von Cornèrcard war nie, alle Szenarien abzudecken – dafür gibt es andere Kinoseiten – sondern für die häufigsten Use-Cases die einfachste Lösung anzubieten. Deswegen haben wir die Funktionalität und das Design von Emotions Cinema ganz auf die meistgenannten Nutzerwünsche ausgerichtet: Die Suche nach Filmen, welche zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort gezeigt werden.

Umfrage
Adrian Herrmann

«EventBooster arbeitet seit Jahren sehr eng mit Joinbox zusammen. Immer wieder lösen die Jungs von Joinbox die gestellten Aufgaben anders als erwartet, denken ‹out of the box› und begeistern uns alle damit.

Dabei decken sie alle relevanten Fachgebiete – Konzeption, Interaction und Web Design, Umsetzung von Front- und Backend, App-Entwicklung, Datenbank-Design, Unterhalt, direkte Kommunikation mit dem Kunden – mit höchster Effizienz und langjähriger Erfahrung ab. In Kombination mit ihrer Begeisterung für ihr Fachgebiet ist Joinbox ein unschlagbares Team.»

Adrian Herrmann Geschäftsführer, EventBooster AG
  • «Spielzeiten-Widget»

    Nutzer besuchen «Emotions Kino», um sich über die aktuellen Filme und ihre Spielzeiten zu informieren. Das «Spielzeiten-Widget» erlaubt die einfache Anzeige und Navigation durch alle Spielzeiten.

  • Übersicht

    Das Relevante ist auf den ersten Blick sichtbar – und alles Weitere nur einen Klick entfernt. Auf der interaktiven Frontseite können Ratings, Trailer, Beschreibung, Cast und Spielzeiten angezeigt werden. Ein Link führt direkt zu den Details des Films oder des Kinos – natürlich mit jeweiligem Programm.

  • Ratings

    «Heute Abend in meiner Nähe» liefert die Vorselektion – doch welcher Film darf’s sein? Wer Neues entdecken will, ist auf Entscheidungsgrundlagen angewiesen. Breit abgestützte Ratings von IMDB, Rotten Tomatoes und Cineman unterstützen bei der Filmwahl und werden überall prominent dargestellt.

  • Produkt
    Internet-Magazin für ein junges Luxus-Mode-Label aus Milano.
    Zur Website
  • Aufgaben
    Konzept, Web-Design, Umsetzung, Weiterentwicklung & Maintenance, Kauf Domain
  • Technologien
    Backend: node.js, distributed und PostgreSQL mit Joinbox-Blog-Modul. Hosting: Amazon Web Services. Frontend: HTML5, CSS3 und ein bisschen good ol’ Javascript.
  • Partner
    Righetti & Partner (Creative Direction)

Über Luvé

Lucerne–Venise. Lu-Ve. Luvé. Ein Modehaus, das seine erste Kollektion anlässlich der Milan Fashion Show im September 2015 präsentierte, welches Disziplin mit Extravaganza verbindet, oder eben die Fashion-Brücke zwischen der Schweiz und Italien schlägt. Gestaltet werden die Kollektionen – Taschen, Accessoires, Roben – in Mailand, gefertigt in Italien, weltweit vertrieben über die Schweiz.

Fashion Show Spring/Summer 2016 Collection

Einfachheit, Eleganz

Luxus – eine Ursula-Bag von Luvé kostet mehrere Tausend Euro – in das ordinäre Internet zu transportieren, ist eine Herausforderung. Schlicht und hochwertig muss der Auftritt sein, dabei kreativ und überraschend. Er soll die Werte der Marke reflektieren: klare Linien, entschiedene Farben – Mut.

Das schreit nach «Custom Web Design», nach einer ganz individuell gestalteten Web-Lösung. Als Resultat von mehreren Designstudien und nach intensivem Austausch mit der Kreativagentur Righetti & Partner haben wir die Frontseite von Luvé aus quadratischen Kacheln aufgebaut. Kacheln, die als Gefäss für alle angedachten und noch kommenden Inhalte dienen, die also erweiterbar sind. Kacheln, die interaktiv sind: die auf Mausbewegungen reagieren und die Filme wiedergeben können. Ein Design schlicht und klassisch, hochwertig und überraschend. Ein Statement der Marke, ein digitales Abbild des Brands eben.

Claudio Righetti

«Die Webseite von Luvé ist wie Haute-Couture, bis ins kleinste Detail durchdacht und mit Raffinesse verarbeitet.»

Claudio Righetti Managing Owner Righetti & Partner, Strategic Art Director Luvé

In Iterationen zur besten Lösung

Jeder Website gehen unzählige Gespräche, Gedanken, Entwürfe voraus. Auch Luvé wurde in Iterationen geschaffen, verschiedene Variantenstudien führten zu einem finalen Design, das schliesslich umgesetzt wurde. Da sich eine Website im Browser anders verhält als auf Papier, wurden auch während der Umsetzungsphase mehrere Anpassungen am Design und Verhalten der Seite vorgenommen. Da diese Anpassungen eingeplant waren, ging die Luvé termingerecht online.

Designed and Made in Switzerland

Weil die verschiedensten Inhalte und Sprachen der Luvé-Website jedes Content Management System (CMS) herausfordern und die meisten bestehenden Systeme keine zufriedenstellende Lösung zulassen, haben wir für Luvé ein eigenes CMS entwickelt: Ein auf unserem Open-Source-Framework «Distributed» basierendes Blog-Modul, welches seither in verschiedenen Projekten zum Einsatz gekommen ist.

Für das Frontend liess sich aufgrund der Anforderungen des Kunden kein bestehendes Template verwenden. Die Website wurde deswegen von Grund auf durch Joinbox gestaltet und umgesetzt.

  • Produkt
    Eine Web-App zum optimierten Einsatz von Antibiotika durch Ärzte.
    Zur Applikation
  • Ziel
    Verringern von Resistenzen und wirkungsvollerer Einsatz von Antibiotika.
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: node.js und Symfony (Back Office).
    Hosting: Amazon Web Services.
    Frontend: HTML5, CSS3, angular.js.
  • Partner
    IFIK (Universität Bern)
INFECT App

Über INFECT

Patient kommt zum Arzt (ja, beginnt wie ein Witz, ist keiner). Der Arzt erkennt einen Infekt, weiss jedoch nicht, welcher Erreger diesen verursacht und wie er gezielt behandelt werden kann. Die Web-Applikation «INFECT» zeigt dem Arzt anhand von in der Schweiz erhobenen Resistenz- und Wirkungsdaten, welches Antibiotikum die beste Therapieaussicht hat. Dadurch maximiert «INFECT» die Heilungswahrscheinlichkeit und minimiert die Entwicklung von Resistenzen.

«INFECT» wurde 2013 durch Ärzte des Inselspitals und des Instituts für Infektionskrankheiten der Universität Bern sowie durch Joinbox ins Leben gerufen und steht – fun fact! – für «INterface For Empirical antimicrobial ChemoTherapy».

INFECT im Einsatz
Dr. med. Pascal M. Frey

«Aus einer einfachen Idee hat Joinbox innerhalb kurzer Zeit ein Produkt gefertigt, das sich nach Abschluss der Pilotphase bald im Spital einsetzen lässt und einen gewaltigen Fortschritt für die angewandte evidenzbasierte Medizin darstellen wird. Danke, Jungs!»

Pascal Frey Dr. med. Pascal M. Frey, INFECT

Von gestern …

Heute blättern Ärzte in einem kleinen Büchlein mit Resistenz- und Wirkungsdaten, wenn sie diese in Erfahrung bringen wollen. Falls sie das Büchlein überhaupt bei sich haben. Und wenn sie das tun, ist es häufig nicht auf dem aktuellsten Stand. Im Rahmen eines Hackathons* haben sich Joinbox und Ärzte des Inselspitals mit Antibiotika, Resistenzen und User Interfaces auseinandergesetzt und einen funktionierenden Prototypen realisiert.

* Hackathon: Eine Woche, in der alle Beteiligten eng, intensiv und ausschliesslich an diesem Projekt arbeiteten mit dem Ziel, samstags ein fertiges Produkt zu haben.

… zu heute …

INFECT ist für die Darstellung auf Computerbildschirmen und iPads optimiert und im Wesentlichen eine einfache Matrix: Pro Zeile ein Bakterium, pro Spalte ein Antibiotikum, im Schnittpunkt die Resistenz. Antibiotika und Bakterien können dabei gefiltert werden, sodass auch bei beschränktem Informationsstand möglichst wirkungsvolle Antibiotika verschrieben werden können.

Wird beispielsweise nach der Diagnose «Pneumonie» (Lungenentzündung) gefiltert, zeigt INFECT die wichtigsten Verursacher an. Innert Millisekunden ist ersichtlich, welches Antibiotikum gegen die möglichen Erreger die tiefste Resistenz und höchste Wirksamkeit aufweist.

… zu morgen …

INFECT ist ein «Minimum Viable Product», weist also genau jenen Funktionsumfang auf, welchen es braucht, um das Produkt sinnvoll einsetzen zu können – aber nicht mehr. Verschiedene Erweiterungen sind angeplant:

  • Erkennen von Resistenzen, bevor sie kritisch werden (Outbreak Detection)
  • Automatischer Import von aktuellen Resistenzdaten, sodass INFECT jeweils die aktuellsten Resistenzen darstellen kann
  • Anzeigen von regionalen Resistenzen für das Gebiet, in welchem sich der Patient befindet.
INFECT Back Office über welches Resistenzen erfasst werden

… zu den Sternen.

Es ist eine Eigenheit von IT-Unternehmen, zu meinen, die Welt verändern zu können. INFECT ist der Beweis dafür, dass wir sie nicht nur verändern, dass wir sie verbessern können. To infinity – and beyond!

  • Produkt
    Eine Website für die 54 Eigentumswohnungen des Grand Regina in Grindelwald.
    Zum interaktiven Werbeprospekt
  • Ziel
    Weltenreisenden erklären, wieso Grindelwald das wahre Zuhause ist.
  • Aufgaben
    Konzept, Texting, Bildrecherche, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: node.js, distributed und PostgreSQL. Hosting: Amazon Web Services. Frontend: HTML5, CSS3 und Angular.js

Über das Grand Regina

Ein wahres Grand Hotel: Seit 150 Jahren über Grindelwald und dem Lütschental thronend, trägt es seine Geschichten mit Stolz. Doch ist die Zeit für eine Erneuerung gekommen: In diesen Jahren wird das Grand Regina sanft und gemäss den ursprünglichen Plänen renoviert, gleichzeitig wird die Jugendstil-Hotelanlage um 54 Eigentumswohnungen erweitert. Das Projekt wird duch Nüesch Development entwickelt und begleitet, die Immobilien durch Griwaplan verkauft.

Rendering eines Apartments des Alpine Resort Grand Regina
Andreas Binkert

«Es ist extrem hilfreich, für die Umsetzung einer Website Profis an der Seite zu wissen, die persönlich für einen da sind:

Partner, welche die Kommunikationswege kurz halten und alle relevanten Dienstleistungen aus einer Hand anbieten: Webdesign, Konzeption, Programmierung, Texting, Bildrecherche, Hosting.»

Andreas Binkert VR & Partner, Nüesch Development

Grindel-what?

Die Alpen bieten einem internationalen Immobilienkäufer, der ebenso nach einer Rendite wie nach einem lodernden Cheminéefeuer sucht, eine Fülle an Investitionsmöglichkeiten. Die Vorzüge Grindelwalds gegenüber Gstaad, St. Moritz oder Zermatt aufzuzeigen, ist deswegen das oberste Ziel des digitalen Auftritts des «Grand Regina».

Die digitale Strategie besinnt sich auf Oberländer Tugenden und positioniert das «Grand Regina» auf’s Charmanteste: Den Käufern von Eigentumswohnungen steht ein «Concierge des Alpes» zur Seite, der ihnen das Tor zur Bergwelt öffnet. Der den Helikopterflug auf die Jungfrau organisiert und ebenso Ihren Weinkeller. Der sicherstellt, dass der Kühlschrank der Apartment-Eigentümer mit den Produkten aus den Alp- und Weiderechten des Grand Regina – Käse, Milch, Quellwasser, Brot, Birnen – gefüllt ist.

Grindelwald!

    Die Qualitäten des Grand Regina in Form einer Website zu kommunizieren: eine herrlich schwierige Aufgabe, wie wir sie als kreative Web-Agentur lieben:

  • Strukturell: Bevor jemand ein Apartment kauft, muss er sich in Grindelwald verlieben. Im Vordergrund stehen deswegen nicht die Wohnungen, sondern der magische Ort: Inmitten der Alpen, am Fuss des Eigers, zwischen Mailand, Genf und Zürich gelegen.
  • Grafisch: Die Welt als Theater, die Schweiz als Bilderbuch: dies die beiden Leitmotive der Grand-Regina-Seite: Vorhänge, die sich beim Scrollen öffnen – Welten, die sich auftun – ein bildgewaltiges Magazin, das zum Entdecken animiert – eine Schweiz, von der man Teil werden will.
  • Technisch: Aktuelle Web-Technologien und mobile-optimiertes Frontend. Kurze Ladezeiten, Mehrsprachigkeit und beliebige Erweiterbarkeit dank unserem Distributed-Framework.
Tobias Reinhard

«Wir haben mit vielen Agenturen zusammengearbeitet. Was Joinbox einzigartig macht, ist, dass sie uns auf Augenhöhe begleiten:

Persönlich, partnerschaftlich, engagiert, ehrlich. Von der Planung bis zur laufenden Weiterentwicklung.»

Tobias Reinhard Dipl. Arch. ETH / SIA, Nüesch Development

Private View

Letztlich dreht sich jede Website um Conversions: Aus Besuchern sollen Wohnungskäufer werden. Wer eine Wohnung kaufen will, muss wissen, was diese bietet – und dann den nächsten Schritt tun und den Verkäufer kontaktieren. Das sind gewaltige Hürden. Ziel der Grand-Regina-Seite war, sie möglichst klein zu halten.

Das haben wir erreicht, indem wir

  • den Einstieg als Magazin gestalteten: Viel Bild, wenig Text, greifbare Werte; der Nutzer wir zum Scrollen und Klicken animiert und findet den Weg zu den Wohnungen selber.
  • den Wohnungsbereich nur für registrierte Nutzer zugänglich machten: Er erfährt dadurch Exklusivität; die Registration ist der erste Schritt in die Alpenwelt, in das zukünftige Zuhause.
  • die Wohnungssuche optimierten: Zwei Slider für Wohnfläche und Preis stehen im Zentrum, ohne Verzögerung werden die passenden Wohnungen und ihre Lage angezeigt. Das Suchen nach Wohnungen bereitet erstmals Freude.
Sandro Bolton

«Die Website hat unsere Erwartungen klar übertroffen.

Sie entspricht genau dem Geschmack und den Erwartungen der potentiellen internationalen Käuferschaft und führt zu deutlich mehr Kontaktaufnahmen, als wir im Vorfeld erwartet hatten.»

Sandro Bolton Concierge des Alpes, Grand Hotel Regina

Bottom-Up

Joinbox ist Bottom-up: Ein von den Inhabern geführtes Unternehmen, ein Verbund von Gleichberechtigten, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Wir sind überzeugt, dass diese urdemokratische Agenturform sicherlich nicht zu den einfachsten, aber wahrscheinlich zu den besten Lösungen führt.

Kontinuität

Joinbox ist Kontinuität: Sechs Jungs, die sich über Jahrzehnte hinweg getroffen, begleitet und getrennt haben, um darauf wieder zusammenzufinden. Die miteinander Schullager und Release-Nächte verbracht haben. Und die alle wissen, dass sie zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten, am richtigen Ort sind. Und dies auch bleiben wollen.

Begeisterung

Sechs Männer, die aus allen Himmelsrichtungen kommen – Volkswirtschaft, Jus, Zürich, Betriebswirtschaft, Kommunikation, Holland, Solothurn, Tanz (dich frei), Philosophie, Winterthur – und sogar Informatik (auch hier breit gestreut: Lehre, Fachhochschule und Universitäts-Master). Die zusammen tun, was sie tun, weil sie das tun wollen – mehr als alles andere. Kurz: Weil sie’s lieben.

Fabian Jordi

  • E-Mail Adresse
    fabian@joinbox.com
  • Spezialität
    Responsive und SEO-optimierte Frontends.
  • Technologien
    HTML5, CSS3, SASS, AWAI-ARIA, Bootstrap, Photoshop, Illustrator.
  • Häufigste Aussage
    Und wie soll das auf Smartphones funktionieren?
  • Code Editor
    Coda.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Bachelor-Studium VWL. Rekrutenschule bei Righetti & Partner. Engagierter Zivilschützer.
  • Reisedestination
    Dorffest Gerlafingen & Südamerika.
  • Eigene Projekte
    Website des FC Gerlafingen. Und Gemeinderat Gerlafingen. Also eigentlich einfach Gerlafingen.
Fabian Jordi

Fabian ist ein Urgestein (und Gemeinderat – und insbesondere natürlich Gerlafinger). Gründete in Kanti-Tagen zusammen mit Konrad und Felix die kleine und auftragslose Agentur creators.ch, fertigte mit ihnen später erfolgreicher Flip-Flops als Enfant Terrible und hatte 2009 die zielführenden Geistesblitze, als die Idee für Joinbox während eines Sommergewitters unter einem Sonnenschirm im Solheure entstand. Seine ursprüngliche Karriereplanung gab er zu Gunsten seiner Passion auf, und so braucht er statt BIP und Y1=C+I* nun CSS und HTML**, und anstelle von Statistiken zeichnet er User Interfaces – mit einer Subversion, die uns alle glauben macht, dass er als Volkswirt ein Che geworden wäre.

* Ja, das wäre dann Volkswirtschaft.

** Und das sind Frontend-Technologien.

Felix Steiner

  • E-Mail Adresse
    felix@joinbox.com
  • LinkedIn
    /fxstr
  • Subreddit
    /r/programmerhumor
  • Spezialität
    Mit ein paar Worten und Grafiken überzeugen. Und GitHub: git —piff paff puff.
  • Technologien
    Frontend (Javascript, AngularJS), Photoshop und Pages (Offerten und Spezifikationen).
  • Code Editor
    Sublime 3.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Ausgebildeter Jurist. Mal kurz Pariser Philosophiestudent. Langjähriger Grafiker bei Righetti & Partner.
  • Reisedestination
    Wo das Internet nicht vorhanden oder unbezahlbar teuer ist.
  • Eigene Projekte
    Der eigene Pinot Noir und dessen Website. Die Bau- und Werkkommission Flumenthal. Kaffeerösten und die Adana 8×5.
Felix Steiner

Felix ist Handwerker – eine etwas tendenziöse Aussage, weil a) kaum jemand, der ihn kennt, zustimmen würde und b) er diesen Text gerade selber schreibt, in Winterthur, in einem Kaffee, bei Gipfeli und Americano, mittags, wie meistens donnerstags. Trotzdem: Handwerker: Weil er Resultate mag, Greifbares und wie wir alle: letztlich eine bessere Welt. Die soll man sich nicht denken, man soll sie nicht diskutieren – man soll sie machen. Deswegen fertigte er mit Fabian Flip-Flops, brannte Absinth, druckt die Joinbox-Visitenkarten von Hand, röstet Kaffee, macht seit Jahren Wein. Deswegen sind User Interfaces sein Ding, und er gnadenlos, wenn es darum geht, sie zu optimieren. Weil’s eben nicht um das UI geht – sondern die bessere Welt.

Michael Rüfenacht

  • E-Mail Adresse
    michael.ruefenacht@joinbox.com
  • Spezialität
    Software nach Lehrbuch: Getestet, dokumentiert, und nach Patterns.
  • Technologien
    Backend (PHP und node.js).
  • Im Büro
    9-to-5-Worker und konsequenterweise auch die Happy-Hour-Glocke.
  • Code Editor
    PHP Storm.
  • Reisedestination
    Wo das Wasser warm und der Alkohol stark ist (jap, er taucht).
  • Eigenes Projekt
    City Nord
Michael Rüfenacht

«Nei.» – «Wiso de nid?» – «Eifach nei!» (das «Nei» kommt von Michael, nicht das «Wieso?»; die Frage ist meistens Sache von Raphael oder Felix). Klingt bitchy, ist aber verflucht wertvoll: Es schützt vor Übermut. Und der kommt ja vor dem Fall – à propos Fall: Michael ist im Fall auch «richtiger» Informatiker, er hat ein Diplom und so, macht Test-Driven Development und codet in Patterns. À propos Development: Der Westen gilt ja als entwickelt – Michael «Rüfe» Rüfenacht rappt mit «City Nord» in Solothurn (jap, damit ist der Bogen wohl überspannt).

Michael van der Weg

  • E-Mail Adresse
    michael@joinbox.com
  • LinkedIn
    /michaelvdw
  • Subreddits
    /r/HeavySeas
    /r/javascript
    /r/linux
    /r/programming
  • Spezialität
    Zukünftige Technologien heute sinnvoll einsetzen. Software Systeme entwerfen.
  • Technologien
    Javascript (node.js), Electronics, Bash, Java, Lucidcharts und Google Docs.
  • Code Editor
    Sublime 27, Atom.
  • Im Büro
    Oberster Gärtner.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Segler. Und Bartender (Non-Disclosed Location).
  • Reisedestination
    Abgeschiedene Naturschönheiten umgeben von Wasser. Er segelt.
  • Eigene Projekte
    Alles mit wenig und viel Strom: Bürobeleuchtung mit Arduino, Transistoren & Co. Machine Learning, Open Source Software.
Michael van der Weg

Michael hatte in seinem Leben 23 Stromschläge – and counting. Das macht ihn mit Abstand zu Joinbox’ erstem Techniker und gibt ihm als CTO mehr Street Credibility als manchen lieb ist. Gäbe es Aliexpress nicht, hätte er es programmiert; und gäbe es Michael nicht, wäre die Alibaba-Aktie ein Penny-Stock (und Felix folglich potentieller Käufer). Würde Alibaba dann ganz eingehen, könnte Raphael die Deckung unserer Sachversicherung halbieren (weil Michael ja nicht mehr bastelte). Da es Alibaba und Michael aber gibt, hat Joinbox ein 10'000-LED-Licht-Konzept – und die Nachbarschaft schlaflose Nächte (die hat Michael auch, aber nicht des Lichts, sondern unserer visionären IT-Strategie wegen).

Raphael Marti

  • E-Mail Adresse
    raphael@joinbox.com
  • LinkedIn
    /raphaelmarti
  • Xing
    /Raphael_Marti
  • Subreddit
    /r/sports
    /r/excelporn
  • Spezialität
    Übersicht bewahren, Ordnung schaffen. Menschen.
  • Technologien
    Keine – also, doch, natürlich: Word, Excel, PowerPoint & vermehrt auch Google Docs.
  • Code Editor
    Say what?
  • Fachfremde Erfahrungen
    Medientrainer.
  • Reisedestination
    Sambia, Japan, Tasmanien, Israel und immer wieder Polska.
  • Eigenes Projekt
    Polnisch lernen.
Raphael Marti

Raphael ist der Einzige im Team, der keine Programmiersprache spricht, im Gegenzug aber vielleicht die Sprache unserer Kunden am besten versteht. Das macht ihn zu unserem Lead Project Manager und Business Developer. Wörter, die aus einer Welt kommen, in der er heimisch ist: Statt einer Karriere als Unternehmensberater wählte Raphael einst den Freiraum von Joinbox – it still makes us proud. Um unsere Prozesse zu optimieren, Aufträge zu gewinnen und Projekte zu leiten – wie er einmal meinte: um Joinbox in eine blühende Zukunft zu führen – verliess er seinen Karrierepfad. Einen Pfad, der ihn durch einen BWL-Master, durch Anstellungen bei Accenture, UBS und IBM und als Mediencoach sogar durch das Militär führte.

Tobias Kneubühler

  • E-Mail Adresse
    tobias@joinbox.com
  • LinkedIn
    /tobiaskn
  • Spezialität
    Projekte aller Grössen. Mobile Apps, Kundensupport und dirty Hacks.
  • Technologien
    Backend (node.js und PHP), Apps (Swift/Objective-C), Datenbanken, Symfony, Java.
  • Code Editor
    Atom, Sublime, Xcode
  • Fachfremde Erfahrungen
    Kunst-Atelier, Club geführt - Events veranstaltet.
  • Reisedestination
    Tagelange Wellnessausflüge mit Familie, Roadtrips.
  • Eigenes Projekt
    Jeden Sommer das Steinbruchkino (und die Welt verschönern).
Tobias Kneubühler

Spielten wir Schach – tun wir nicht, weswegen die Aussage wohl falsch ist – wäre Tobias Springer: Er rennt dahin, wo Not am Mann ist. Dafür kriegt er zu wenig Dank, deswegen: Merci, Tobi! Das macht ihn gleichzeitig zur vielseitigsten und flexibelsten Person in unserem Team (nur CSS-Voodoo bleibt die alleinige Domäne von Fabian). So stimmt Tobi’s Aufgabe auch mit seinem Charakter überein: Er ist unser Empathisant (jo, der mit der Empathie halt). Das hilft insbesondere bei hektischen Sitzungen unter Gleichberechtigten. Auch hier: Danke, Tobi.

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