Web-Agentur
Joinbox GmbH Brückfeldstrasse 16 CH-3012 Bern, Schweiz
hello@joinbox.com Google Maps 031 528 10 25
Blog Facebook LinkedIn
  1. Joinbox
  2. Dienstleistungen

Konzeption und Strategie

Eine Web-Applikation, eine Website oder ein Online-Shop erfüllt keinen Selbstzweck. Sie sind alle dazu da, um Kunden zu gewinnen, Ihre Bekanntheit zu steigern, Ihr Geschäft zu fördern. Sie sind eine Investition, die sich langfristig auszahlen soll.

Wir unterstützen Sie dabei, indem wir:

  • zusammen mit Ihnen die strategischen Ziele des Projekts und die konkreten Massnahmen zu deren Verwirklichung festlegen
  • darauf fokussieren, mit dem sinnvollen Minimalumfang (Minimum Viable Product) zu starten und so Kosten- und Projektrisiken zu senken
  • die Interaktionen der Nutzer messen und so das Projekt nah am Markt weiterentwickeln
  • jedes Projekt in drei Phasen mit verbindlichem Budget und klarem Zeitplan unterteilen: Konzept, Gestaltung, Umsetzung.
Joinbox Lounge

User Experience und Design

Schönes Design ist schön – aber nicht mehr. Applikationen und Websites sind interaktiv. Erfolgsentscheidend ist nicht ihr Aussehen, sondern ihre Funktionsweise. Im Grossen wie im Detail. Wir strukturieren Ihr Projekt logisch und übersichtlich, gestalten es intuitiv. Die offensichtliche Lösung ist meistens die beste.

Und ja, natürlich lieben wir das Schöne, das Schlichte. Die Oberfläche, das Aussehen. Weil unsere Grafiker auch unsere Frontend-Programmierer sind, bleiben Kommunikationswege und Planungsphasen kurz. Gestaltung und Umsetzung gehen Hand in Hand. Dadurch sieht das Resultat nicht nur gut aus, es fühlt sich auch richtig an.

Wireframes
Fabian Jordi, Felix Steiner, Michael van der Weg

Umsetzung

Wenn Ihr Projekt online geht, soll es nicht von gestern, sondern Basis für die kommenden Jahre sein. Deswegen verwenden wir junge und erprobte Open-Source Technologien und setzen auf offene Schnittstellen. Sie sind erweiterbar, geniessen eine grosse Verbreitung und werden langfristig weiterentwickelt.

Diese Technologien setzen wir nachhaltig ein: Wir programmieren nach anerkannten Standards, unterteilen Anwendungen in kleine und wiederverwendbare Komponenten, testen automatisiert und planen langfristig. Wir bevorzugen die saubere Lösung gegenüber der schnellen, wenn wir Ihnen so mittelfristig Kosten ersparen können.

Komplexe Software entwickeln wir iterativ: in kleinen Schritten, die Sie regelmässig testen und abnehmen können. So senken wir gemeinsam Kostenrisiken, machen das Projekt und die Freude daran greifbar.

Michael van der Weg, Tobias Kneubühler, Michael Rüfenacht
Pflanze

Analyse

Eine Strategie zu haben, ist das eine. Ihren Erfolg zu messen das Entscheidende. Die in der Konzeptionsphase festgelegten Zielwerte analysieren wir nach der Umsetzung. Erkenntnisse fliessen in die Weiterentwicklung ein. Stärken des Produkts betonen, Schwächen beseitigen wir.

Anhand von A/B-Tests messen wir die Reaktion der Nutzer auf neue Features und Inhalte. So lernen und verbessern wir kontinuierlich. Eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg jedes Projekts.

Joinbox Terrasse
Yoda

Weiterentwicklung und Unterhalt

Weiterentwicklung

Selten endet ein Projekt mit dessen Veröffentlichung. Besonders, wenn wir mit dem Minimalumfang starten, ist die analysegestützte Weiterentwicklung erfolgsentscheidend. Unsere Applikationen passen wir laufend an neue Erkenntnisse, Technologien und Entwicklungen an. Damit sie jahrelang aktuell bleiben.

Unterhalt

Software braucht Pflege. In regelmässigen Abständen spielen wir Security-Updates ein, aktualisieren Komponenten, beheben Mängel. Grundlage dieser Arbeiten bildet in der Regel ein Service Level Agreement (SLA), das Reaktionszeiten verbindlich festlegt und Kosten pauschalisiert.

Töggelichaschte

Wir sind Spezialisten für Web- und Mobile-Applikationen, Websites und Online-Shops.

Applikationen

Applikationen sind kundenspezifische Software-Entwicklungen, sind Königsdisziplin: Apps für iOS oder Android, Portale und Plattformen, Business Tools oder Software-Anwendungen. Sie decken Funktionen ab, welche über einen Online-Shop oder eine Website hinausgehen. Wir starten am liebsten mit dem Minimalumfang, einem «Minimum Viable Product». Wir messen seinen Erfolg, lernen daraus und bauen die Applikation gestützt auf diese Erkenntnisse laufend aus. Das minimiert Risiken.

Erfolgsentscheidend ist, dass wir Ihre Bedürfnisse, Ideen und Vorstellungen kennen oder gemeinsam erarbeiten. Darauf gestützt legen wir in einem ersten Schritt eine klare Strategie fest und dokumentieren diese. In einer zweiten Phase gestalten wir die Applikation, in einer dritten setzen wir sie um – jeweils mit Kostendach und verbindlichem Zeitplan.

Applikationen basieren häufig auf einem Framework; wir verwenden primär node.js mit Distributed und Related, Sails und Express oder PHP mit Symfony.

Referenzen: Toasted: Das Schweizer Jugendportal, Cornèrcard Kinokalender, Kundenplattform für Cornèrcard, Infect: Applikation für Antibiotika-Resistenzen.

Wolken

Websites

Websites können Corporate Websites, Blogs, Microsites oder Landing Pages sein. Eine Website verfolgt einen Geschäftszweck: Sie soll Produkte verkaufen, über Dienstleistungen informieren, Ihre Markenbekanntheit steigern. Diese Ziele stehen bei uns immer im Zentrum: während der Konzeption, der Gestaltung und der Umsetzung. Und nach der Umsetzung messen und rapportieren wir, ob sie erreicht werden. Damit Sie jederzeit wissen, welchen Nutzen Ihnen die Website bringt.

Zentral ist, die Inhalte einer Website sinnvoll zu strukturieren, ihr eine klare Informationsarchitektur zu Grunde zu legen – gerne beraten wir Sie diesbezüglich. Damit diese Inhalte möglichst einfach erstellt und verändert werden können, basieren Websites in der Regel auf einem Content Management System (CMS). Wir verwenden hauptsächlich WordPress und Drupal.

Referenzen: Luvé: Internationale Website, events.ch: Die umfangreichsten Schweizer Event-Agenda, Kundenplattform für Cornèrcard, Miss Schweiz, Swisscom SmartLife.

Michael Rüfenacht, Raphael Marti, Tobias Kneubühler
Joinbox' Büro

Online-Shops

Ein Online-Shop soll Conversions (Abschlüsse) generieren. Das bedingt primär eine klare Strategie und Positionierung – dabei unterstützen wir Sie gern. Wir empfehlen, mit einer minimalen Lösung zu starten und diese laufend zu optimieren und erweitern. So senken Sie Geschäfts- und Kostenrisiken. So bleiben Sie nahe an den Kunden.

Zu einem Abschluss führen verschiedenste Wege – meistens sind es Umwege. Nur selten kauft ein Kunde beim ersten Besuch. Nachhaltige Kundenpflege (Newsletters, Social Media, Mailings, Remarketing) ist erfolgsentscheidend. Kunden in diesen Kreislauf zu bringen ist unser erstes Ziel. Sie zu Käufern zu machen das zweite.

Wir fokussieren auf eine hervorragende User Experience – der Shop muss einfach, klar und übersichtlich sein; eine Bestellung soll Freude bereiten. Je nach Anforderungen setzen wir dabei auf die E-Commerce-Lösungen von Shopify, Symfony, WordPress mit WooCommerce oder node.js.

Referenzen: Kundenplattform für Cornèrcard, Pasito Online Shop, Alpine Resort Grand Regina.

Paket
Blüemli

Swisscom SmartLife

  • Weiterentwicklung
  • Konzeption
  • Unterhalt

«Mit Joinbox haben wir nicht eine Agentur, sondern einen Partner gefunden. Ein Team, das uns kompetent berät und mit uns den Weg nach vorne geht.»

Kathrin Spatzier Marketing Manager Swisscom Smart Living
Swisscom SmartLife

Cornèrcard Kinokalender

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Mit dem Kinokalender von Cornèrcard Emotions bieten wir unseren Kunden ein hilfreiches und benutzerfreundliches Tool zur Freizeitgestaltung.»

Beat Weidmann Head of Marketing Cornèrcard, Products & Services

Website Miss Schweiz

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung
  • Hosting

«Schönheit allein tut's nicht. Wie bei der Wahl zur ‹Miss Schweiz› zählen auch bei Webseiten innere Werte: Nutzerfreundlichkeit, Struktur, Übersichtlichkeit und Inhalt.»

Lauriane Sallin Miss Schweiz 2016
Miss Schweiz

Applikation für Antibiotika-Resistenzen

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Innerhalb kurzer Zeit hat Joinbox ein Produkt gefertigt, das einen gewaltigen Fortschritt für die angewandte evidenzbasierte Medizin darstellen wird. Danke, Jungs!»

Dr. med. Pascal M. Frey INFECT
Infect

Kunden-Plattform für Cornèrcard

  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung
  • Hosting

«Das Joinbox-Team begleitet uns nicht nur, es unterstützt und inspiriert uns auch. Die Crew denkt mit.»

Manuel Leclerc Supervisor Cornèrcard New Media, Channel & Service

Online Shop

  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Allein für diese Einstellung liebe ich die Zusammenarbeit mit den Joinbox-Jungs. Sie wollen – und sie lösen: Kompetent, hartnäckig – und immer wieder auf überraschende Art und Weise.»

Janine Eichenberger Leiterin E-Commerce (bis Juli 2015), Pasito Switzerland
Pasito

Internationale Website

  • Konzept
  • Web-Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung & Maintenance
  • Kauf Domain

«Die Webseite von Luvé ist wie Haute-Couture, bis ins kleinste Detail durchdacht und mit Raffinesse verarbeitet.»

Claudio Righetti Managing Owner Righetti & Partner, Strategic Art Director Luvé

Interaktiver Werbeprospekt

  • Konzept
  • Texting
  • Bildrecherche
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Was Joinbox einzigartig macht, ist, dass sie uns auf Augenhöhe begleiten: Persönlich, partnerschaftlich, engagiert, ehrlich.»

Tobias Reinhard Dipl. Arch. ETH / SIA, Nüesch Development
Hotel Grand Regina

Das Schweizer Jugendportal

  • Logo Design
  • Konzept
  • Design
  • Umsetzung
  • Weiterentwicklung

«Der Beitrag von Joinbox ist Grundlage für unsere kontinuierlichen Weiter- und Neuentwicklungen.»

Philipp Bareth CEO Toasted
TOASTED.
  • Produkt
    Das Schweizer Portal für junge Leute.
    Zum Portal
  • Aufgaben
    Logo Design, Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: Symfony 2.0, node.js und MySQL
    Hosting: Amazon Web Services (AWS)
    Frontend: HTML5, CSS3, JavaScript
Toasted Website

Über Toasted

2012 öffnete sich die ehemalige «Studizone» neuem Publikum – aus dem Studentenmagazin wurde das Jugend-Portal «TOASTED.» mit einem umfassenden Angebot an Dienstleistungen: Job- und Wohnungssuche, Events, Rabatte, Gewinnspiele und Games, News und ein Nutzerprofil, welches den Bogen über diese verschiedenen Bereiche spannte und sie verband. Nach zweijähriger Aufbauarbeit übergaben wir das Projekt 2014 der Toasted-internen Web-Abteilung und unterstützen diese bei Bedarf bis heute.

Philipp Bareth

«In Rekordzeit plante, gestaltete und realisierte Joinbox unser Portal. Der Beitrag von Joinbox ist Grundlage für unsere kontinuierlichen Weiter- und Neuentwicklungen.

Sie haben damit nicht nur schnell gehandelt, sondern auch langfristig gedacht und nachhaltig geplant. Dies ist mit ein Grund dafür, dass wir immer wieder gern auf ihr Wissen und ihre Erfahrung zugreifen.»

Philipp Bareth CEO Toasted

Design: Personalisierte Frontseite

Das Angebot von Toasted ist – Wow. Wohnungen, Jobs, Rabatte, Gewinnspiele, News, Events. Diese verschiedenen Bereiche in einer übersichtlichen Weise zusammenführen – andere würden sagen «Huh?», wir finden «Yeah, Baby!». Die Übersichtsseiten von Toasted bestehen aus Gefässen in Form von Kacheln. Diese können alle möglichen Inhalte aufnehmen: Einen auf den Nutzer zugeschnittenen Job; eine Wohnung, die seinem Suchmuster entspricht; den Rabatt eines Geschäfts in seiner Nähe. Je nach Verhalten des Nutzers weisen die Kacheln verschiedene Grössen und Anordnungen auf. Die Breite des Angebots ist für den Nutzer auf einen Blick erkenn- und für Toasted jederzeit erweiterbar. Yeah, Baby!

Toasted: eine Software-Plattform

Toasted stellt sich aus den Königsdisziplinen des Internets zusammen: Es ist Suchmaschine, Blog, Crawler, Social Network, Micro-Site, Portal, Plattform. Das schreit nach massgeschneiderter und Framework-basierter Software-Entwicklung – und damit irgendwie nach Joinbox. Gestützt auf Symfony (und node.js für die Crawlers) bauten wir in wenigen Monaten in agiler Arbeitsweise eine Applikation auf, welche Grundgerüst für alle Weiterentwicklungen von Toasted ist. Grund für diese Erweiterbarkeit ist unsere Software-Architektur, welche ganz auf Komponenten mit klar definierten Aufgabenbereichen setzt. Toasted ist damit auch nach mehreren Jahren vor allem eines: eine zukunftsweisende Web-Plattform.

Software-Architektur
Tobias Kneubühler

«Toasted war einer unserer ersten Kunden. Im Vorfeld des Projekts haben wir verschiedene Frameworks analysiert und uns aufgrund von Verbreitung, Community, Vision und Technologie für Symfony 2.0 entschieden.

Ein guter Entschluss: Toasted hat sich seither anders ausgerichtet und ist gewachsen – und die Website hat dies dank Symfony problemlos mitgemacht.»

Tobias Kneubühler Backend-Entwickler Joinbox

Corporate Identity

Aus Studizone wurde Toasted: Ein neuer Brand. Der braucht ein neues Logo. Zusammen mit Konrad Mazanowski, einem Mitgründer von Joinbox, arbeiteten wir verschiedene Vorschläge aus, optimierten diese in mehreren Runden, verpassten dem Favoriten den Feinschliff. Das Resultat ziert seither die Website, Plakatwände und manchmal auch Selecta-Automaten.

Toasted Logo Drafts

Social Gamification

Zu Beginn war Toasted auch ein Soziales Netzwerk – ein fokussiertes, bescheidenes. Jeder Nutzer hat ein Profil. Und jedes Profil hat Punkte. Diese lassen sich sammeln: Durch regelmässige Besuche, Erfolge bei Games, Ausfüllen des Profils, Verfassen von Kommentaren, an Geburtstagen. Und sie lassen sich Einlösen im Rabatt-Bereich, sie sind geldwert. Sie verbinden auf elegante Weise die verschiedenen Toasted-Angebote untereinander. Folgerichtig werden sie auf Toast serviert. Design und Umsetzung: Joinbox.

Event-Microsites

Erfolgreiche Unternehmen richten sich bei Bedarf neu aus. So hat Toasted sein Geschäftsfeld erweitert und ist seit einigen Jahren auch als Event-Agentur unterwegs: Rivella Toasted Challenge, KPMG Wissensquiz und Sport-Schnupper-Weekend sind nicht nur unter Jungen bekannte Event-Formate geworden. Diese Events brauchen ein digitales Abbild, brauchen Microsites für Information, Anmeldung, Durchführung, Rückblicke. Joinbox entwickelte einige dieser eigenständigen Seiten, jährlich gehen sie im Vorfeld der jeweiligen Events wieder live.

Toasted – Microsite KPMG Wissensquiz

Partnerangebote

Toasted steht auf den Schultern von Titanen, hat starke Partner an seiner Seite. Raiffeisen ist einer davon. Zusammen mit und auch für Raiffeisen entwickelten wir massgeschneiderte Software-Anwendungen innerhalb der Toasted-Website. Umfangreichstes Projekt war die «Goldpartner»-Seite mit Angeboten, welche sich an gemeinsame Kunden von Raiffeisen und Toasted richten. Profitieren können Nutzer, welche ihren Toasted-Account mit dem Raiffeisen-Login verbinden – API-Porn par excellence.

Als Kontrastprogramm zu dieser interaktions- und testlastigen Aufgabe durften wir kurzzeitig zu unseren Wurzeln, zu statischem Print-Design zurückkehren und gemeinsam mit Raiffeisen die «Raiffeisen Goldpartner»-Broschüre mit Angeboten für Junge gestalten und umsetzen.

Toasted – «Raiffeisen Goldpartner»-Broschüre
  • Produkt
    Online-Shop und Website für Swisscom SmartLife, das Überwachungs- und Steuerungs-System der Swisscom für jedes Zuhause.
    Zu Swisscom SmartLife
  • Aufgaben
    Weiterentwicklung, Konzeption und Unterhalt
  • Technologien
    Backend: WordPress und WooCommerce
    Hosting: Safe Swiss Cloud
    Frontend: HTML5, CSS3 und Plain Ol’JavaScript. Google Tag Manager und Custom Metrics für Google Analytics.
Swisscom SmartLife

Über Swisscom SmartLife

Die Zukunft gehört der Home-Automation – dem Steuern und Überwachen von Gebäuden aus Distanz oder von selbst. Dass Home-Automation nicht bloss Zukunfts*musik* ist, beweist SmartLife von Swisscom: Eine greifbare Lösung zur Überwachung und Fernsteuerung des eigenen Zuhause per Smartphone-App. Über eine Zentrale werden Kamera, Steckdosen, Bewegungs- und Rauchmelder, Temperatur- und Wassersensor mit dem Internet und dadurch mit der SmartLife-App verbunden. Das Zuhause ist, wo das Smartphone ist.

Kathrin Spatzier

«Mit Joinbox haben wir einen kompetenten und greifbaren Partner für die Weiterentwicklung der SmartLife-Plattform gefunden.

Die Entscheidungswege sind kurz, die Zusammenarbeit angenehm unkompliziert. Das Resultat? Überzeugende Lösungen und Freude am gemeinsamen Weg dahin.»

Kathrin Spatzier Marketing Manager Swisscom Smart Living

Conversions ftw!

Eine Anzeigenkampagne ist nur so gut, wie die Landing-Page, auf welche sie führt. Gelingt es dieser Seite nicht, die Nutzer zu informieren, zu fesseln, zu konvertieren – stoppen Sie die Kampagne, Sie verschwenden Geld.

Im Gegenzug ist eine gute Landing-Page Gold und Diamanten wert. Wenn sie die Nutzer dazu bringt anzurufen, zu bestellen, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, ein Beratungsgespräch anzufordern, einen Newsletter zu abonnieren, Fan zu werden – dann wird sie ein zentraler Treiber Ihres Geschäftserfolgs.

Anzeigenkampagnen – Google AdWords, Facebook, Schweizer Display-Netzwerke – sind ein wichtiges Standbein der Werbestrategie von Swisscom SmartLife. Optimierte Landing-Pages sind deswegen Pflicht und unsere Kür.

Derya Kilic

«Unsere Web-Projekte setzen wir gemeinsam mit Joinbox um. So kommt unser Produkt-Wissen mit der User-Experience- und Technologie-Erfahrung von Joinbox zusammen.

Diese Partnerschaft führt zu nachhaltigen Lösungen, welche SmartLife weiterbringen.»

Derya Kilic Jr. Marketing Manager Swisscom Smart Living

Schneller ist besser. Wirklich

Der bei WordPress verwendete Page-Builder steht schnellen Ladezeiten der SmartLife-Website etwas entgegen. Und langsame Ladezeiten hindern den Erfolg einer Website. Soweit dies möglich war, haben wir deswegen die Geschwindigkeit der Seite bei der Projektübernahme verbessert und Caches eingebaut, die Anzahl verwendeter Schriften reduziert, Dateien zusammengefügt und komprimiert, Slideshows eine fixe Höhe gegeben, Bilder auf die jeweilige Gerätegrösse optimiert.

Ladegeschwindigkeit nach Optimierungen
Ladegeschwindigkeit vor Optimierungen

Messbare Resultate

Es ist der Anspruch von Joinbox, den Nutzern nicht nur hervorragende, sondern messbare Resultate zu liefern. Dazu braucht’s vor allem gute Daten. Kaum ein Web-Analytics-Tool misst die «Time on Site» korrekt und rasch stossen diese Werkzeuge bei Websites, die aus wenigen und langen Seiten bestehen (sogenannte «One-Pager») an ihre Grenze. Da sie sich aber bestens erweitern lassen, führten wir für Swisscom SmartLife zwei «Custom Metrics» für die Frontseite ein, um detailliertere Einblicke in das Nutzerverhalten zu gewinnen: Die eine misst die «True Time on Site» (die effektive Zeit, die ein Nutzer auf der Seite verbringt), die andere die «Scroll Depth» (wie weit ein Nutzer auf der Seite nach unten scrollt). Die Auswirkung von Änderungen an der Frontseite können zukünftig einfach und präzis gemessen werden. Ob eine Massnahme erfolgreich ist, bestimmt sich nicht mehr nach Gefühl – sondern nach Zahlen und damit nach dem Verhalten der Nutzer. Inversion of Control, Demokratie 3.0.

var arrivedOnSite 		= new Date().getTime()
	, timeAway 			= 0
	, timeLeftPage;

// Stop tracking «true time on site» if tab is hidden
window.addEventListener( 'visibilitychange', function() {

	// Store time user left page
	if( document.hidden ) {
		timeLeftPage = new Date().getTime();
	}
	else {

		// User leaving page was not recorded
		if( !timeLeftPage ) {
			return;
		}

		timeAway += new Date().getTime() - timeLeftPage;
		timeLeftPage = undefined;

	}

} );
  • Produkt
    Eine Website, über welche Cornèrcard-Kunden von exklusiven Event-Angeboten profitieren können: vergünstigte Tickets, Verlosungen, «Meet and Greet»-Veranstaltungen, VIP-Anlässe. Gleichzeitig ein schweizweiter Event-Kalender mit über 30’000 Einträgen.
    Zur Plattform
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung, Hosting
  • Technologien
    Backend: Mandantenfähige EventBooster-Architektur, basiert auf node.js, distributed, related und PostgreSQL
    Hosting: Amazon Web Services
    Frontend: angular.js, Bootstrap, HTML5 und CSS3
  • Partner
    EventBooster AG (Konzept, Daten, Support)

Über Cornèr Bank AG/Cornèrcard

Cornèrcard, eine Division der Cornèr Bank AG, gehört zu den Pionieren auf dem Schweizer Zahlungskartenmarkt. Als Herausgeberin von Visa, MasterCard und Diners Club Karten bietet sie ihren Kunden eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an, die auf neusten Technologien beruhen.

Mobile Web Application

«Mobile First»: Tönt gut – ist’s aber nicht. Nicht immer.

Wenn ein Begriff zu häufig fällt, ist er überstrapaziert. Wie eben «Mobile First». Kunden besuchen «Emotions» zu 45% von Mobiltelefonen, zu 10% von Tablets und zu 45% von Computern aus. Auch wenn sich das Verhältnis zu Gunsten von Mobilgeräten verschiebt: Es gibt keinen Grund, sie bevorzugt zu behandeln. Konzept, Design und Nutzerführung sollen für die jeweilige Gerätekategorie optimiert sein – keine soll sich einer anderen unterordnen müssen. Desktop-Webseiten sind komplexer, weswegen wir sie zuerst gestalten. Ihren Umfang reduzieren wir dann für Mobile – was wiederum Auswirkungen auf die Desktop-Variante hat. Nicht «first», nicht «last»: «Together» ist die Lösung – auch wenn dem Begriff das für eine Headline notwendige Konfliktpotential fehlt.

Minimierte Komplexität

Cornèrcard Emotions kennt 7 verschiedene Checkout-Varianten, welche aus 12 möglichen Schritten bestehen können: Login, Bezahlen, Adresse eingeben, AGB annehmen, BIN, Gästenamen oder Gutschein-Code eingeben, Fragen beantworten mit oder ohne vordefinierte Antworten. Und vieles mehr. Ausgesprochen spannende Funktionen – für Leute, die sich dafür interessieren. Dazu gehören die Kunden sicher nicht. Deswegen haben wir den Checkout in einem grafisch und funktional absolut reduzierten Formular untergebracht, das sich auf mobilen Geräten so gut bedienen lässt wie von einem Computer aus.

Manuel Leclerc

«Unsere Kunden nutzen und schätzen Emotions: die einfache Bedienung, die Übersichtlichkeit und das schlichte Design.

Dank dieses Grundsteins wurden unsere Erwartungen an Nutzerzahlen und -verhalten deutlich übertroffen. Und das verdanken wir auch Joinbox.»

Manuel Leclerc Supervisor Cornèrcard New Media, Channel & Service

Nicht nur eine Website – eine ganze Software-Architektur

Cornèrcard Emotions ist eine individuelle Entwicklung und gleichzeitig Teil der EventBooster-Software-Architektur: Einer mandantenfähigen Web-Lösung, welche auf Event- und Kinodaten fokussiert und diese um Shopping- und Verlosungsfunktionen ergänzt. Mandantenfähig bedeutet: Mehrere Websites laufen auf denselben Servern und der gleichen Software-Instanz, haben aber voneinander strikte getrennte Daten und Frontends.

API First

Emotions läuft auf dem von Joinbox entwickelten Distributed-Framework. Distributed ist Open Source und basiert auf nodeJS. Im Wesentlichen tut es bloss drei Sachen – diese aber besonders gut:

  • Es mappt die Datenbank auf eine standardisierte Web-Schnittstelle (REST-API).
  • Es erlaubt, das Mapping über Controller zu erweitern und so massgeschneiderte und wiederverwendbare Komponenten (Micro Services) zu fertigen.
  • Es stellt ein Protokoll zur Verfügung, um diese Micro Services miteinander zu verbinden, ist damit eine Service-orientierte Architektur (SOA).

Das Meiste davon ist für die Meisten Blabla, deswegen das Zentrale in Kürze: Distributed stellt eine saubere und erweiterbare REST-API bereit. Also eine standardisierte, web-basierte Schnittstelle, über welche Mobile Apps, Websites und alle anderen mit dem Internet verbundenen Geräte in einfachster Weise mit Emotions kommunizieren können. So konnten beispielsweise ohne Zutun von Joinbox die aktuellen Verlosungen auf Emotions in die Mobile-App von Cornèrcard integriert werden. Pure Magic.

Valeria Vignolini

«Emotions ist eine sehr umfangreiche Plattform, umso wichtiger ist ein verlässlicher Ansprechpartner. Joinbox ist jederzeit für uns da. Und zwar rasch und unkompliziert – auch ausserhalb der Bürozeiten.»

Valeria Vignolini Product Manager Cornèrcard, E-Services & Channel Development

Zentrale Anforderung: Klare Anforderungen

Klar definierte Anforderungen an eine Website sind die zentrale Voraussetzung, um bei einem Projekt Budget und Zeitplan einhalten zu können. Dies gilt insbesondere für ein initiales Release mit dem Umfang von Emotions. Planungsgrundlage waren eine funktionale Spezifikation und Wireframes, die während der Umsetzung kontinuierlich weiterentwickelt wurden. Diese Änderungen fanden aber erst Eingang in die Version 1.1, sodass das erste Release (mit den ambitionierten zeitlichen Vorgaben) von Änderungswünschen unberührt blieb.

Die Entwicklung startete mit «Clickable Prototypes» für die relevanten Workflows, welche darauf mit der serverseitigen API verbunden wurden. Seit dem 1.0-Release im August 2014 wird die Plattform in kleinen Schritten optimiert und weiterentwickelt.

Visuelles Grundgerüst von Cornèrcard Emotions
Felix Steiner

«Wir lieben die Zusammenarbeit mit Cornèrcard – nicht nur wegen der Ausflüge ins Tessin.

Joinbox darf, kann und soll sich einbringen, und so finden wir oft gemeinsam mit Cornèrcard zu Lösungen, die am Ende beide Partner überraschen und begeistern.»

Felix Steiner CEO, Joinbox Ltd.
  • Produkt
    Ein Online-Shop zum Vertrieb von Schuhen und Accessoires der Schweizer Marke Pasito. Zur Zeit nicht online.
  • Aufgaben
    Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Shopify, node.js, distributed und AWS für Checkout und ERP-Anbindung.
  • Partner
    Righetti & Partner (Konzept, Creative Direction)

Über Pasito

Schweizweiter Schuh- und Accessoires-Retailer mit 14 Filialen in der Deutschschweiz (an den besten Lagen). 25% Eigenmarken und 75% Fremdmarken aus dem Premiumsegment. Damit Marktführer in diesem Bereich in der Schweiz. Gehört zur Guido Fluri Group und wird durch Claudio Righetti konzeptionell beraten.

Die Kampagne Miss Schweiz 2015 Laetitia Guarino für Pasito, Kampagne SS14

Iterative Herangehensweise

«Pasito braucht einen Online-Shop. Ihr habt drei Monate. Anforderungen TBD.»

Herrlich, trifft genau unseren Geschmack: rasch entwickeln, rasch raus – und dann beobachten, lernen und optimieren. Nur so erkennt man Kundenbedürfnisse. Nur so entspricht man ihnen. Die Zahlen geben dieser Strategie recht. Das Umsatzwachstum liegt im mittleren einstelligen Bereich – pro Monat. Und die Conversion Rate hat sich – bei gleich bleibender Retouren-Quote – seit Launch fast verdoppelt.

Janine Eichenberger

«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Allein für diese Einstellung liebe ich die Zusammenarbeit mit den Joinbox-Jungs. Sie wollen – und sie lösen: Kompetent, hartnäckig – und immer wieder auf überraschende Art und Weise.»

Janine Eichenberger Leiterin E-Commerce (bis Juli 2015), Pasito Switzerland

Drei Herausforderungen und ihre Lösung

  1. Herausforderung I

    Kurze Entwicklungszeit

    Lösung

    Einsatz einer erprobten und gehosteten Standardlösung (Shopify) sowie eines bestehenden Themes, das gemäss Kundenanforderungen angepasst wurde.

  2. Herausforderung II

    Auf Kundenverhalten gestützte Weiterentwicklung

    Lösung

    Start mit einem einfachen Produkt (Shopify mit bestehendem Theme). Beobachten des Nutzerverhaltens (Rückmeldungen, Analytics). Bedarfsgerechte und wirkungsvolle Optimierungen in kleinen Schritten.

  3. Herausforderung III

    Anbindung nicht unterstützter Schnittstellen

    Lösung

    Erweiterung der Standardlösung um massgeschneiderte Komponenten (Checkout und ERP-Anbindung basieren auf eigenem Framework, angebunden Shopify).

Michael van der Weg

«Shopify kann nicht viel. Dank Schnittstellen ist aber fast alles möglich.

So konnten wir den Shopify-Checkout per REST API durch unseren eigenen Checkout mit Anbindung an SIX Payment Solutions ersetzen. Datenimport und -export, Gutscheine, Ausverkäufe und Preisreduktionen funktionieren nach dem gleichen Prinzip über eine Pasito-spezifische Lösung.»

Michael van der Weg CTO, Joinbox Ltd.

SEO for President (and Analytics for First Lady)!

Suchmaschinenoptimierung – ein Begriff so facettenreich wie das Google-Logo. (Ja, der kommt von Felix). Textinhalte und -form, URL-Struktur, alt-Tags auf Bildern und canonical-Tags im Code, Sitemaps (insbesondere bei Online-Shops mit rasch wechselnden Produkten), semantisches HTML mit schema.org-Attributen, nicht-invasive JavaScripts, PageSpeed. Tönt nach Pflicht – ist es auch: Rund ein Drittel der Pasito-Besucher kommt von Suchmaschinen und ist für rund ein Drittel der Verkäufe zuständig. Wieso wir das wissen? Dank E-Commerce-Integration für Analytics – auch Pflicht, übrigens. Und die Auswertung dann Kür.

Visualisierung «Goal Flow» (Pasito Online Shop)
  • Produkt
    Blog und Website der Miss Schweiz Organisation, über welche die Miss, die Kandidatinnen und die Anliegen der Organisation präsentiert werden.
    Zur Website
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung, Hosting
  • Technologien
    Blog/Website: Wordpress, Social Stream: Angular.js
    Allgemein: HTML5 und CSS3 mit Bootstrap 3
    Hosting: Amazon Web Services
  • Partner
    Righetti & Partner (Creative Direction)
    Nik Schwab Communications (Content und Konzeption)
Miss Schweiz Website

Über die Miss Schweiz Organisation

Die Miss Schweiz Organisation führt jährlich die Miss Schweiz Wahl durch, nimmt die Anmeldungen der Kandidatinnen entgegen, wählt deren Finalistinnen aus, ist für die Positionierung und das Management der amtierenden Miss Schweiz zuständig. Mit dem Konzept «Krone mit Herz» wurde die Marke 2014 von Inhaber Guido Fluri und Kreativleiter Claudio Righetti neu positioniert. Seither steht das soziale Engagement der Miss Schweiz im Zentrum ihrer Amtstätigkeit.

Miss Schweiz 2015 Lauriane Sallin
Lauriane Sallin

«Schönheit allein tut's nicht.

Wie bei der Wahl zur ‹Miss Schweiz› zählen auch bei Webseiten innere Werte: Nutzerfreundlichkeit, Struktur, Übersichtlichkeit und Inhalt. Müsste ich wählen, vergäbe ich die Krone an Joinbox.»

Lauriane Sallin Miss Schweiz 2015

Eine komplette Neuausrichtung

2014 wurde das Konzept «Miss Schweiz» komplett überarbeitet: Die innere Schönheit, das karitative und soziale Engagement der Miss, wurde zum Wahlkriterium und Motto des Amtsjahres. Ein komplett überarbeiteter Internetauftritt begleitete die Neuausrichtung der Wahl: An die Stelle einer statischen Seite trat ein schlichter und unkomplizierter Blog, der direkt aus dem Leben der Miss Schweiz, der Kandidatinnen und ihrer Engagements erzählt. Ein interaktives Markenerlebnis, das mit Herz aus dem Herzen spricht.

Sozial integriert …

Die Miss Schweiz ist eine öffentliche Person, welche ihre Anliegen in die Welt trägt. Dass sie dazu soziale Medien (Facebook, Instagram, Twitter) nutzt, ist selbstverständlich.

Weniger selbstverständlich war, wie die verschiedenen sozialen Netzwerke optimal in die Website integriert werden sollten. Am Schluss überzeugte eine Lösung klar: Ein «Social Stream»* in der rechten Spalte der Website, der dem Blog-Content gleichgeordnet zur Seite steht.

* Der «Social Stream» ist ein von uns individuell für die Miss Schweiz entwickeltes Open-Source-Plugin für AngularJS [https://github.com/fxstr/fxstr-social-stream], das die Inhalte von Social Media live in eine beliebige Website integriert.

Nik Schwab

«Professionell, sehr engagiert – und gleichzeitig unkompliziert.»

Nik Schwab PR-Berater der Miss Schweiz Organisation und Inhaber von Nik Schwab Communications über die Zusammenarbeit mit Joinbox

… und Performance-optimiert.

Über die Hälfte der Nutzer besucht miss.ch von einem mobilen Endgerät aus. Dass die Seite auf allen Gerätekategorien optimiert dargestellt wird (dass sie also ein «Responsive Design» hat), ist deswegen nicht nur nett, sondern selbstverständlich.

Weil miss.ch am Wahlabend gleich viele Besucher hat wie in einem durchschnittlichen Monat, läuft sie auf selbständig skalierenden AWS-Servern von Amazon und wird von Cloudfront gecached, hat deswegen eine hohe Performance und Availability. Falls Sie so weit gelesen haben: Wilde Begriffe zu SEO-Zwecken, die im Wesentlichen besagen, dass wir krass sind.

Claudine Erny

«Die Miss Schweiz erhält in ihrem Amtsjahr eine Stimme für Themen, die ihr am Herzen liegen. Ein passender, ehrlicher Internetauftritt ist dabei zentral.

Der Blog mit der engen Social-Media-Integration ist für uns ein zentrales Tool in der Arbeit mit Sozialen Institutionen, Sponsoren und Medien.»

Claudine Erny Projekt- und Produktionsleiterin, Miss Schweiz Organisation
  • Produkt
    Ein komplettes Kinoprogramm mit Sonderangeboten für Kunden, integriert in die bestehende Cornèrcard-Emotions-Website.
    Zum Kinokalender
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: Mandantenfähige EventBooster-Architektur, basiert auf node.js, distributed und PostgreSQL.
    Hosting: Amazon Web Services.
    Frontend: angular.js, Bootstrap, HTML5 und CSS3.
  • Partner
    EventBooster (Konzept, Auftraggeber) und Cineman/Cinergy (Datenlieferant)

Über Cornèr Bank AG/Cornèrcard

Cornèrcard, eine Division der Cornèr Bank AG, gehört zu den Pionieren auf dem Schweizer Zahlungskartenmarkt. Als Herausgeberin von Visa, MasterCard und Diners Club Karten bietet sie ihren Kunden eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an, die auf neusten Technologien beruhen.

Einfachheit, Eleganz

Wir mögen Seiten, wenn sie schlicht sind, und elegant. Wir reduzieren gern auf das Wesentliche. Nicht grundlos: Wir finden, dass eine übersichtliche und klar strukturierte Webseite ihre Aufgabe am besten erfüllt; tut sie dies mit Charme: umso besser.

Ein Kinoprogramm ist eine wunderbare Aufgabe, die schlicht und elegant gelöst werden kann. Entsprechend begeistert arbeiteten wir an Emotions Cinema. Anstelle von Filtern, Tabellen und viel Text, stellten wir die Filme in den Mittelpunkt, den eigentlichen Inhalt. Die Quintessenz eines ganzen Films in einem Bild, das Filmplakat, ist Dreh- und Angelpunkt von Emotions Cinema.

Ergänzt um die relevantesten Filter – und bald auch eine Volltextsuche – bildet die Liste von Filmplakaten die Einstiegsseite von Emotions Cinema und deckt damit die allermeisten Use-Cases einer Kinoplattform ab. So einfach. So schlicht.

Beat Weidmann

«Mit dem Kinokalender von Cornèrcard Emotions bieten wir unseren Kunden ein hilfreiches und benutzerfreundliches Tool zur Freizeitgestaltung.»

Beat Weidmann Head of Marketing Cornèrcard, Products & Services

Für die meisten Nutzer das Beste

Wenn alles nach Plan läuft – und das tut’s bei Emotions –, sind die Hauptnutzer einer Website weder der Auftraggeber noch die Agentur, sondern die Besucher. Deswegen beziehen wir sie gern früh in die Konzeption ein – und lernen immer wieder Überraschendes.

Eine zentrale Frage hatten wir in der Planungsphase von Emotions Cinema zu klären: Weswegen besucht ein Nutzer eine Kinoplattform? Anhand von Nutzerbefragungen haben wir die verschiedenen Nutzungsszenarien gesammelt und priorisiert (siehe Diagramm). Die Erkenntnisse bildeten und bilden Grundlage für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung von Emotions Cinema; jede Anpassung an der Plattform wird daran gemessen.

Ziel von Cornèrcard war nie, alle Szenarien abzudecken – dafür gibt es andere Kinoseiten – sondern für die häufigsten Use-Cases die einfachste Lösung anzubieten. Deswegen haben wir die Funktionalität und das Design von Emotions Cinema ganz auf die meistgenannten Nutzerwünsche ausgerichtet: Die Suche nach Filmen, welche zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort gezeigt werden.

Umfrage
Adrian Herrmann

«EventBooster arbeitet seit Jahren sehr eng mit Joinbox zusammen. Immer wieder lösen die Jungs von Joinbox die gestellten Aufgaben anders als erwartet, denken ‹out of the box› und begeistern uns alle damit.

Dabei decken sie alle relevanten Fachgebiete – Konzeption, Interaction und Web Design, Umsetzung von Front- und Backend, App-Entwicklung, Datenbank-Design, Unterhalt, direkte Kommunikation mit dem Kunden – mit höchster Effizienz und langjähriger Erfahrung ab. In Kombination mit ihrer Begeisterung für ihr Fachgebiet ist Joinbox ein unschlagbares Team.»

Adrian Herrmann Geschäftsführer, EventBooster AG
  • «Spielzeiten-Widget»

    Nutzer besuchen «Emotions Kino», um sich über die aktuellen Filme und ihre Spielzeiten zu informieren. Das «Spielzeiten-Widget» erlaubt die einfache Anzeige und Navigation durch alle Spielzeiten.

  • Übersicht

    Das Relevante ist auf den ersten Blick sichtbar – und alles Weitere nur einen Klick entfernt. Auf der interaktiven Frontseite können Ratings, Trailer, Beschreibung, Cast und Spielzeiten angezeigt werden. Ein Link führt direkt zu den Details des Films oder des Kinos – natürlich mit jeweiligem Programm.

  • Ratings

    «Heute Abend in meiner Nähe» liefert die Vorselektion – doch welcher Film darf’s sein? Wer Neues entdecken will, ist auf Entscheidungsgrundlagen angewiesen. Breit abgestützte Ratings von IMDB, Rotten Tomatoes und Cineman unterstützen bei der Filmwahl und werden überall prominent dargestellt.

  • Produkt
    Internet-Magazin für ein junges Luxus-Mode-Label aus Milano.
    Zur Website
  • Aufgaben
    Konzept, Web-Design, Umsetzung, Weiterentwicklung & Maintenance, Kauf Domain
  • Technologien
    Backend: node.js, distributed und PostgreSQL mit Joinbox-Blog-Modul. Hosting: Amazon Web Services. Frontend: HTML5, CSS3 und ein bisschen good ol’ Javascript.
  • Partner
    Righetti & Partner (Creative Direction)

Über Luvé

Lucerne–Venise. Lu-Ve. Luvé. Ein Modehaus, das seine erste Kollektion anlässlich der Milan Fashion Show im September 2015 präsentierte, welches Disziplin mit Extravaganza verbindet, oder eben die Fashion-Brücke zwischen der Schweiz und Italien schlägt. Gestaltet werden die Kollektionen – Taschen, Accessoires, Roben – in Mailand, gefertigt in Italien, weltweit vertrieben über die Schweiz.

Fashion Show Spring/Summer 2016 Collection

Einfachheit, Eleganz

Luxus – eine Ursula-Bag von Luvé kostet mehrere Tausend Euro – in das ordinäre Internet zu transportieren, ist eine Herausforderung. Schlicht und hochwertig muss der Auftritt sein, dabei kreativ und überraschend. Er soll die Werte der Marke reflektieren: klare Linien, entschiedene Farben – Mut.

Das schreit nach «Custom Web Design», nach einer ganz individuell gestalteten Web-Lösung. Als Resultat von mehreren Designstudien und nach intensivem Austausch mit der Kreativagentur Righetti & Partner haben wir die Frontseite von Luvé aus quadratischen Kacheln aufgebaut. Kacheln, die als Gefäss für alle angedachten und noch kommenden Inhalte dienen, die also erweiterbar sind. Kacheln, die interaktiv sind: die auf Mausbewegungen reagieren und die Filme wiedergeben können. Ein Design schlicht und klassisch, hochwertig und überraschend. Ein Statement der Marke, ein digitales Abbild des Brands eben.

Claudio Righetti

«Die Webseite von Luvé ist wie Haute-Couture, bis ins kleinste Detail durchdacht und mit Raffinesse verarbeitet.»

Claudio Righetti Managing Owner Righetti & Partner, Strategic Art Director Luvé

In Iterationen zur besten Lösung

Jeder Website gehen unzählige Gespräche, Gedanken, Entwürfe voraus. Auch Luvé wurde in Iterationen geschaffen, verschiedene Variantenstudien führten zu einem finalen Design, das schliesslich umgesetzt wurde. Da sich eine Website im Browser anders verhält als auf Papier, wurden auch während der Umsetzungsphase mehrere Anpassungen am Design und Verhalten der Seite vorgenommen. Da diese Anpassungen eingeplant waren, ging die Luvé termingerecht online.

Designed and Made in Switzerland

Weil die verschiedensten Inhalte und Sprachen der Luvé-Website jedes Content Management System (CMS) herausfordern und die meisten bestehenden Systeme keine zufriedenstellende Lösung zulassen, haben wir für Luvé ein eigenes CMS entwickelt: Ein auf unserem Open-Source-Framework «Distributed» basierendes Blog-Modul, welches seither in verschiedenen Projekten zum Einsatz gekommen ist.

Für das Frontend liess sich aufgrund der Anforderungen des Kunden kein bestehendes Template verwenden. Die Website wurde deswegen von Grund auf durch Joinbox gestaltet und umgesetzt.

  • Produkt
    Eine Web-App zum optimierten Einsatz von Antibiotika durch Ärzte.
    Zur Applikation
  • Ziel
    Verringern von Resistenzen und wirkungsvollerer Einsatz von Antibiotika.
  • Aufgaben
    Konzept, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: node.js und Symfony (Back Office).
    Hosting: Amazon Web Services.
    Frontend: HTML5, CSS3, angular.js.
  • Partner
    IFIK (Universität Bern)
INFECT App

Über INFECT

Patient kommt zum Arzt (ja, beginnt wie ein Witz, ist keiner). Der Arzt erkennt einen Infekt, weiss jedoch nicht, welcher Erreger diesen verursacht und wie er gezielt behandelt werden kann. Die Web-Applikation «INFECT» zeigt dem Arzt anhand von in der Schweiz erhobenen Resistenz- und Wirkungsdaten, welches Antibiotikum die beste Therapieaussicht hat. Dadurch maximiert «INFECT» die Heilungswahrscheinlichkeit und minimiert die Entwicklung von Resistenzen.

«INFECT» wurde 2013 durch Ärzte des Inselspitals und des Instituts für Infektionskrankheiten der Universität Bern sowie durch Joinbox ins Leben gerufen und steht – fun fact! – für «INterface For Empirical antimicrobial ChemoTherapy».

INFECT im Einsatz
Dr. med. Pascal M. Frey

«Aus einer einfachen Idee hat Joinbox innerhalb kurzer Zeit ein Produkt gefertigt, das sich nach Abschluss der Pilotphase bald im Spital einsetzen lässt und einen gewaltigen Fortschritt für die angewandte evidenzbasierte Medizin darstellen wird. Danke, Jungs!»

Pascal Frey Dr. med. Pascal M. Frey, INFECT

Von gestern …

Heute blättern Ärzte in einem kleinen Büchlein mit Resistenz- und Wirkungsdaten, wenn sie diese in Erfahrung bringen wollen. Falls sie das Büchlein überhaupt bei sich haben. Und wenn sie das tun, ist es häufig nicht auf dem aktuellsten Stand. Im Rahmen eines Hackathons* haben sich Joinbox und Ärzte des Inselspitals mit Antibiotika, Resistenzen und User Interfaces auseinandergesetzt und einen funktionierenden Prototypen realisiert.

* Hackathon: Eine Woche, in der alle Beteiligten eng, intensiv und ausschliesslich an diesem Projekt arbeiteten mit dem Ziel, samstags ein fertiges Produkt zu haben.

… zu heute …

INFECT ist für die Darstellung auf Computerbildschirmen und iPads optimiert und im Wesentlichen eine einfache Matrix: Pro Zeile ein Bakterium, pro Spalte ein Antibiotikum, im Schnittpunkt die Resistenz. Antibiotika und Bakterien können dabei gefiltert werden, sodass auch bei beschränktem Informationsstand möglichst wirkungsvolle Antibiotika verschrieben werden können.

Wird beispielsweise nach der Diagnose «Pneumonie» (Lungenentzündung) gefiltert, zeigt INFECT die wichtigsten Verursacher an. Innert Millisekunden ist ersichtlich, welches Antibiotikum gegen die möglichen Erreger die tiefste Resistenz und höchste Wirksamkeit aufweist.

… zu morgen …

INFECT ist ein «Minimum Viable Product», weist also genau jenen Funktionsumfang auf, welchen es braucht, um das Produkt sinnvoll einsetzen zu können – aber nicht mehr. Verschiedene Erweiterungen sind angeplant:

  • Erkennen von Resistenzen, bevor sie kritisch werden (Outbreak Detection)
  • Automatischer Import von aktuellen Resistenzdaten, sodass INFECT jeweils die aktuellsten Resistenzen darstellen kann
  • Anzeigen von regionalen Resistenzen für das Gebiet, in welchem sich der Patient befindet.
INFECT Back Office über welches Resistenzen erfasst werden

… zu den Sternen.

Es ist eine Eigenheit von IT-Unternehmen, zu meinen, die Welt verändern zu können. INFECT ist der Beweis dafür, dass wir sie nicht nur verändern, dass wir sie verbessern können. To infinity – and beyond!

  • Produkt
    Eine Website für die 54 Eigentumswohnungen des Grand Regina in Grindelwald.
    Zum interaktiven Werbeprospekt
  • Ziel
    Weltenreisenden erklären, wieso Grindelwald das wahre Zuhause ist.
  • Aufgaben
    Konzept, Texting, Bildrecherche, Design, Umsetzung, Weiterentwicklung
  • Technologien
    Backend: node.js, distributed und PostgreSQL. Hosting: Amazon Web Services. Frontend: HTML5, CSS3 und Angular.js

Über das Grand Regina

Ein wahres Grand Hotel: Seit 150 Jahren über Grindelwald und dem Lütschental thronend, trägt es seine Geschichten mit Stolz. Doch ist die Zeit für eine Erneuerung gekommen: In diesen Jahren wird das Grand Regina sanft und gemäss den ursprünglichen Plänen renoviert, gleichzeitig wird die Jugendstil-Hotelanlage um 54 Eigentumswohnungen erweitert. Das Projekt wird duch Nüesch Development entwickelt und begleitet, die Immobilien durch Griwaplan verkauft.

Rendering eines Apartments des Alpine Resort Grand Regina
Andreas Binkert

«Es ist extrem hilfreich, für die Umsetzung einer Website Profis an der Seite zu wissen, die persönlich für einen da sind:

Partner, welche die Kommunikationswege kurz halten und alle relevanten Dienstleistungen aus einer Hand anbieten: Webdesign, Konzeption, Programmierung, Texting, Bildrecherche, Hosting.»

Andreas Binkert VR & Partner, Nüesch Development

Grindel-what?

Die Alpen bieten einem internationalen Immobilienkäufer, der ebenso nach einer Rendite wie nach einem lodernden Cheminéefeuer sucht, eine Fülle an Investitionsmöglichkeiten. Die Vorzüge Grindelwalds gegenüber Gstaad, St. Moritz oder Zermatt aufzuzeigen, ist deswegen das oberste Ziel des digitalen Auftritts des «Grand Regina».

Die digitale Strategie besinnt sich auf Oberländer Tugenden und positioniert das «Grand Regina» auf’s Charmanteste: Den Käufern von Eigentumswohnungen steht ein «Concierge des Alpes» zur Seite, der ihnen das Tor zur Bergwelt öffnet. Der den Helikopterflug auf die Jungfrau organisiert und ebenso Ihren Weinkeller. Der sicherstellt, dass der Kühlschrank der Apartment-Eigentümer mit den Produkten aus den Alp- und Weiderechten des Grand Regina – Käse, Milch, Quellwasser, Brot, Birnen – gefüllt ist.

Grindelwald!

Die Qualitäten des Grand Regina in Form einer Website zu kommunizieren: eine herrlich schwierige Aufgabe, wie wir sie als kreative Web-Agentur lieben:

  • Strukturell: Bevor jemand ein Apartment kauft, muss er sich in Grindelwald verlieben. Im Vordergrund stehen deswegen nicht die Wohnungen, sondern der magische Ort: Inmitten der Alpen, am Fuss des Eigers, zwischen Mailand, Genf und Zürich gelegen.
  • Grafisch: Die Welt als Theater, die Schweiz als Bilderbuch: dies die beiden Leitmotive der Grand-Regina-Seite: Vorhänge, die sich beim Scrollen öffnen – Welten, die sich auftun – ein bildgewaltiges Magazin, das zum Entdecken animiert – eine Schweiz, von der man Teil werden will.
  • Technisch: Aktuelle Web-Technologien und mobile-optimiertes Frontend. Kurze Ladezeiten, Mehrsprachigkeit und beliebige Erweiterbarkeit dank unserem Distributed-Framework.
Tobias Reinhard

«Wir haben mit vielen Agenturen zusammengearbeitet. Was Joinbox einzigartig macht, ist, dass sie uns auf Augenhöhe begleiten:

Persönlich, partnerschaftlich, engagiert, ehrlich. Von der Planung bis zur laufenden Weiterentwicklung.»

Tobias Reinhard Dipl. Arch. ETH / SIA, Nüesch Development

Private View

Letztlich dreht sich jede Website um Conversions: Aus Besuchern sollen Wohnungskäufer werden. Wer eine Wohnung kaufen will, muss wissen, was diese bietet – und dann den nächsten Schritt tun und den Verkäufer kontaktieren. Das sind gewaltige Hürden. Ziel der Grand-Regina-Seite war, sie möglichst klein zu halten.

Das haben wir erreicht, indem wir

  • den Einstieg als Magazin gestalteten: Viel Bild, wenig Text, greifbare Werte; der Nutzer wir zum Scrollen und Klicken animiert und findet den Weg zu den Wohnungen selber.
  • den Wohnungsbereich nur für registrierte Nutzer zugänglich machten: Er erfährt dadurch Exklusivität; die Registration ist der erste Schritt in die Alpenwelt, in das zukünftige Zuhause.
  • die Wohnungssuche optimierten: Zwei Slider für Wohnfläche und Preis stehen im Zentrum, ohne Verzögerung werden die passenden Wohnungen und ihre Lage angezeigt. Das Suchen nach Wohnungen bereitet erstmals Freude.
Sandro Bolton

«Die Website hat unsere Erwartungen klar übertroffen.

Sie entspricht genau dem Geschmack und den Erwartungen der potentiellen internationalen Käuferschaft und führt zu deutlich mehr Kontaktaufnahmen, als wir im Vorfeld erwartet hatten.»

Sandro Bolton Concierge des Alpes, Grand Hotel Regina

Einer für Alle

Alle für Sie

Inhabergeführt

Ein von den Inhabern geführtes Unternehmen, ein Verbund von Gleichberechtigten, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Wir sind überzeugt, dass diese urdemokratische Agenturform wahrscheinlich nicht zu den einfachsten, aber sicherlich zu den nachhaltigsten Lösungen führt.

Begeisterung

Ein Team, dessen Mitglieder aus allen Himmelsrichtungen kommen – Volkswirtschaft, Informatik, Jura, Betriebswirtschaft, Design, Kommunikation, Philosophie, Oenologie. Die zusammen tun, was sie tun, weil sie das tun wollen – Und die sich dabei hervorragend ergänzen. Begeisterte, die tun, was sie lieben.

Nähe

Wir wohnen in der ganzen Schweiz – und sind doch Berner. Wir gestalten, konzipieren, programmieren und feiern beim Bierhübeli. Wir sind nahe bei Ihnen und nahe beieinander. Unsere Wege sind kurz, die Kommunikation ist direkt, die Verantwortung klar – Zusammenarbeit ist einfach, ist einfach Freude.

Kontinuität

Sechs Freunde, die sich über Jahrzehnte hinweg getroffen, begleitet und getrennt haben, um darauf wieder zusammenzufinden. Die miteinander Schullager und Release-Nächte verbracht haben. Und die alle wissen, dass sie mit den richtigen Leuten zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Und dies auch bleiben wollen.

Fabian Jordi

  • E-Mail Adresse
    fabian@joinbox.com
  • Spezialität
    Responsive und SEO-optimierte Frontends.
  • Technologien
    HTML5, CSS3, SASS, AWAI-ARIA, Bootstrap, Photoshop, Illustrator.
  • Häufigste Aussage
    Und wie soll das auf Smartphones funktionieren?
  • Code Editor
    Coda.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Bachelor-Studium VWL. Rekrutenschule bei Righetti & Partner. Engagierter Zivilschützer.
  • Reisedestination
    Dorffest Gerlafingen & Südamerika.
  • Eigene Projekte
    Website des FC Gerlafingen. Und Gemeinderat Gerlafingen. Also eigentlich einfach Gerlafingen.
Fabian Jordi

Fabian ist ein Urgestein (und Gemeinderat – und insbesondere natürlich Gerlafinger). Gründete in Kanti-Tagen zusammen mit Konrad und Felix die kleine und auftragslose Agentur creators.ch, fertigte mit ihnen später erfolgreicher Flip-Flops als Enfant Terrible und hatte 2009 die zielführenden Geistesblitze, als die Idee für Joinbox während eines Sommergewitters unter einem Sonnenschirm im Solheure entstand. Seine ursprüngliche Karriereplanung gab er zu Gunsten seiner Passion auf, und so braucht er statt BIP und Y1=C+I* nun CSS und HTML**, und anstelle von Statistiken zeichnet er User Interfaces – mit einer Subversion, die uns alle glauben macht, dass er als Volkswirt ein Che geworden wäre.

* Ja, das wäre dann Volkswirtschaft.

** Und das sind Frontend-Technologien.

Felix Steiner

  • E-Mail Adresse
    felix@joinbox.com
  • LinkedIn
    /fxstr
  • Subreddit
    /r/programmerhumor
  • Spezialität
    Mit ein paar Worten und Grafiken überzeugen. Und GitHub: git —piff paff puff.
  • Technologien
    Frontend (Javascript, AngularJS, Polymer), Photoshop und Indesign (Offerten und Spezifikationen).
  • Code Editor
    Sublime 3.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Ausgebildeter Jurist. Mal kurz Pariser Philosophiestudent. Langjähriger Grafiker bei Righetti & Partner.
  • Reisedestination
    Wo das Internet nicht vorhanden oder unbezahlbar teuer ist.
  • Eigene Projekte
    Der eigene Pinot Noir und dessen Website. Die Bau- und Werkkommission Flumenthal. Kaffeerösten und die Adana 8×5.
Felix Steiner

Felix ist Handwerker – eine etwas tendenziöse Aussage, weil a) kaum jemand, der ihn kennt, zustimmen würde und b) er diesen Text gerade selber schreibt, in Winterthur, in einem Kaffee, bei Gipfeli und Americano, mittags, wie meistens donnerstags. Trotzdem: Handwerker: Weil er Resultate mag, Greifbares und wie wir alle: letztlich eine bessere Welt. Die soll man sich nicht denken, man soll sie nicht diskutieren – man soll sie machen. Deswegen fertigte er mit Fabian Flip-Flops, brannte Absinth, druckt die Joinbox-Visitenkarten von Hand, röstet Kaffee, macht seit Jahren Wein. Deswegen sind User Interfaces sein Ding, und er gnadenlos, wenn es darum geht, sie zu optimieren. Weil’s eben nicht um das UI geht – sondern die bessere Welt.

Michael Rüfenacht

  • E-Mail Adresse
    michael.ruefenacht@joinbox.com
  • Spezialität
    Software nach Lehrbuch: Getestet, dokumentiert, und nach Patterns.
  • Technologien
    Backend (PHP und node.js).
  • Im Büro
    9-to-5-Worker und konsequenterweise auch die Happy-Hour-Glocke.
  • Code Editor
    PHP Storm.
  • Reisedestination
    Wo das Wasser warm und der Alkohol stark ist (jap, er taucht).
  • Eigenes Projekt
    City Nord
Michael Rüfenacht

«Nei.» – «Wiso de nid?» – «Eifach nei!» (das «Nei» kommt von Michael, nicht das «Wieso?»; die Frage ist meistens Sache von Raphael oder Felix). Klingt bitchy, ist aber verflucht wertvoll: Es schützt vor Übermut. Und der kommt ja vor dem Fall – à propos Fall: Michael ist im Fall auch «richtiger» Informatiker, er hat ein Diplom und so, macht Test-Driven Development und codet in Patterns. À propos Development: Der Westen gilt ja als entwickelt – Michael «Rüfe» Rüfenacht rappt mit «City Nord» in Solothurn (jap, damit ist der Bogen wohl überspannt).

Michael van der Weg

  • E-Mail Adresse
    michael@joinbox.com
  • LinkedIn
    /michaelvdw
  • Subreddits
    /r/HeavySeas
    /r/javascript
    /r/linux
    /r/programming
  • Spezialität
    Zukünftige Technologien heute sinnvoll einsetzen. Software Systeme entwerfen.
  • Technologien
    Javascript (node.js), Electronics, Bash, Java, Lucidcharts und Google Docs.
  • Code Editor
    Sublime 27, Atom.
  • Im Büro
    Oberster Gärtner.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Segler. Und Bartender (Non-Disclosed Location).
  • Reisedestination
    Abgeschiedene Naturschönheiten umgeben von Wasser. Er segelt.
  • Eigene Projekte
    Alles mit wenig und viel Strom: Bürobeleuchtung mit Arduino, Transistoren & Co. Machine Learning, Open Source Software.
Michael van der Weg

Michael hatte in seinem Leben 23 Stromschläge – and counting. Das macht ihn mit Abstand zu Joinbox’ erstem Techniker und gibt ihm als CTO mehr Street Credibility als manchen lieb ist. Gäbe es Aliexpress nicht, hätte er es programmiert; und gäbe es Michael nicht, wäre die Alibaba-Aktie ein Penny-Stock (und Felix folglich potentieller Käufer). Würde Alibaba dann ganz eingehen, könnte Raphael die Deckung unserer Sachversicherung halbieren (weil Michael ja nicht mehr bastelte). Da es Alibaba und Michael aber gibt, hat Joinbox ein 10'000-LED-Licht-Konzept – und die Nachbarschaft schlaflose Nächte (die hat Michael auch, aber nicht des Lichts, sondern unserer visionären IT-Strategie wegen).

Raphael Marti

  • E-Mail Adresse
    raphael@joinbox.com
  • LinkedIn
    /raphaelmarti
  • Xing
    /Raphael_Marti
  • Subreddit
    /r/sports
    /r/excelporn
  • Spezialität
    Übersicht bewahren, Ordnung schaffen. Menschen.
  • Technologien
    Keine – also, doch, natürlich: Word, Excel, PowerPoint & vermehrt auch Google Docs.
  • Code Editor
    Say what?
  • Fachfremde Erfahrungen
    Medientrainer.
  • Reisedestination
    Sambia, Japan, Tasmanien, Israel und immer wieder Polska.
  • Eigenes Projekt
    Polnisch lernen.
Raphael Marti

Raphael ist der Einzige im Team, der keine Programmiersprache spricht, im Gegenzug aber vielleicht die Sprache unserer Kunden am besten versteht. Das macht ihn zu unserem Lead Project Manager und Business Developer. Wörter, die aus einer Welt kommen, in der er heimisch ist: Statt einer Karriere als Unternehmensberater wählte Raphael einst den Freiraum von Joinbox – it still makes us proud. Um unsere Prozesse zu optimieren, Aufträge zu gewinnen und Projekte zu leiten – wie er einmal meinte: um Joinbox in eine blühende Zukunft zu führen – verliess er seinen Karrierepfad. Einen Pfad, der ihn durch einen BWL-Master, durch Anstellungen bei Accenture, UBS und IBM und als Mediencoach sogar durch das Militär führte.

Tobias Kneubühler

  • E-Mail Adresse
    tobias@joinbox.com
  • LinkedIn
    /tobiaskn
  • Spezialität
    Projekte aller Grössen. Mobile Apps, Kundensupport und dirty Hacks.
  • Technologien
    Backend (node.js und PHP), Apps (Swift/Objective-C), Datenbanken, Symfony, Java.
  • Code Editor
    Atom, Sublime, Xcode.
  • Fachfremde Erfahrungen
    Kunst-Atelier, Club geführt - Events veranstaltet.
  • Reisedestination
    Tagelange Wellnessausflüge mit Familie, Roadtrips.
  • Eigenes Projekt
    Jeden Sommer das Steinbruchkino (und die Welt verschönern).
Tobias Kneubühler

Spielten wir Schach – tun wir nicht, weswegen die Aussage wohl falsch ist – wäre Tobias Springer: Er rennt dahin, wo Not am Mann ist. Dafür kriegt er zu wenig Dank, deswegen: Merci, Tobi! Das macht ihn gleichzeitig zur vielseitigsten und flexibelsten Person in unserem Team (nur CSS-Voodoo bleibt die alleinige Domäne von Fabian). So stimmt Tobi’s Aufgabe auch mit seinem Charakter überein: Er ist unser Empathisant (jo, der mit der Empathie halt). Das hilft insbesondere bei hektischen Sitzungen unter Gleichberechtigten. Auch hier: Danke, Tobi.

  1. Joinbox
  2. Blog
  3. So wird Ihr Software-Projekt zum Erfolg 7 Tipps aus der Praxis

Software-Projekte stehen im Verruf, sie sind Synonym für Kosten- und Zeitüberschreitungen geworden. Das ist schade und falsch. Wenn Sie diszipliniert planen und die folgenden Empfehlungen beachten, halten Sie Zeitplan und Budget ein.

Die folgenden Tipps haben wir in unseren Jahren als Startup und Agentur gesammelt – und teils hart erarbeitet.

Tipp 1

Seien Sie verdammt klar

Oberstes Ziel aller Planung ist, Risiken zu minimieren. Das bedingt, dass Sie sich im Vorfeld mit dem Vorhaben und allen Betroffenen auseinandersetzen und dass Sie sich festlegen – klar und deutlich. Bringen Sie dazu alle Beteiligten mit an Bord, holen Sie früh ihre Erwartungen ab. Eliminieren Sie Interpretationsspielraum und Unsicherheiten. Kommunizieren Sie offensiv, informieren Sie regelmässig. Zwingen Sie sich selbst, Ihre Vorgesetzten, Ihre Agentur zu ganz präzisen Aussagen. Halten Sie Features, Kosten, Zeitplan und Verantwortlichkeiten schriftlich fest. Das ist mühsam und kostet im Vorfeld viel Zeit. Es nicht zu tun, kostet Sie das Vielfache.

Tipp 2

Beschränken Sie den Umfang

Das Risiko wächst exponentiell zur Grösse eines Projekts. Agenturen berücksichtigten das Risiko bei ihren Kostenschätzungen. Grosse Projekte werden deswegen exponentiell teurer und gleichzeitig risikoreicher.

Software kann jederzeit erweitert werden. Starten Sie mit dem notwendigen Minimalumfang (siehe Messen und lernen Sie) und erweitern Sie die Software später. Wenn ein Feature nicht zum Kernprodukt gehört oder wenn Sie nicht wissen, ob seine Implementation mehr kostet als sie finanziell bringt, verzichten Sie darauf – vorerst.

«Halten Sie Ihre Agentur bezüglich Feature-Set an einer verdammt kurzen Leine.»

Tipp 3

Messen und lernen Sie

Jedes neue Projekt, das ein Unternehmen plant, gleicht einem Startup: Es ist gekennzeichnet von Ungewissheit. Marktforschung ist spannend, bleibt aber hypothetisch. Erst in der Wirklichkeit erfahren Sie, ob Ihre Erwartungen erfüllt werden – veröffentlichen Sie Ihre Software deswegen möglichst früh.

Beachten Sie dabei zweierlei:

1 — Richten Sie sich nach dem Kunden: Software-Design ist häufig von Gefühlen und Meinungen getrieben («Ich denke, der Nutzer könnte das wollen»). Weil jeder Beteiligte eine andere Meinung hat, kommen Sie kaum auf einen grünen Zweig. Hören Sie nicht auf Meinungen, sondern auf den Kunden. Arbeiten Sie wissenschaftlich: Stellen Sie Hypothesen auf, dann validieren Sie diese! Dazu müssen Sie das Nutzerverhalten messen und analysieren. Das Web ist dafür perfekt geeignet.

2 — Release early, release often: Starten Sie mit dem Produkt, das notwendig ist, um Ihre ersten Annahmen zu validieren – mehr nicht. Arbeiten Sie in Iterationen (in kontinuierlichen kleinen Schritten) und in einem «Build-Measure-Learn»-Cycle: Jeden Schritt planen Sie; dabei legen Sie die Erwartungen an das Nutzerverhalten fest. Dann setzen Sie um. Darauf messen Sie die Auswirkungen auf das Nutzerverhalten – und dann lernen Sie daraus! Darauf kommt der nächste Schritt, bei dem Sie bereits etwas mehr über den Nutzer wissen und dies einbringen können.

Übrigens: Agenturen mögen, was sie tun – sie tendieren deswegen zu unnötig «perfekten» Lösungen. Halten Sie Ihre Agentur oder Ihre Entwickler bezüglich Feature-Set an einer verdammt kurzen Leine.

Tipp 4

Lassen Sie pitchen

Sie haben Ihre Lieblingsagentur gefunden? Bleiben Sie bei ihr: Vertrauen ist wichtiger als kleine Kostenvorteile. Wenn nicht, evaluieren Sie zwischendurch Alternativen.

Anhand eines Pitches können Sie Agenturen bestens vergleichen – wenn er richtig vorbereitet wird. «Pitch» ist ein Unwort für (Verkaufs-)Präsentation. Agenturen haben dabei 30–60 Minuten Zeit, ihre Fähigkeiten anhand eines konkreten Umsetzungsvorschlags unter Beweis zu stellen.

Erstellen Sie ein präzises aber kurzes Briefing (2 Seiten max.), das folgende Fragen beantwortet, der Agentur aber Freiheiten bei der Ausgestaltung der Lösung lässt:

  • Wer sind Sie und wie gliedert sich das Projekt in Ihr Unternehmen und Ihre Systeme ein (Vorwort)?
  • Welche Ziele wollen Sie mit der Software erreichen (Strategie: Leads, Sales, Information, weniger Support-Aufwand), wer ist das Zielpublikum?
  • Was soll die Software können (funktionale Anforderungen/Use Cases)?
  • Welche Vorgaben bestehen bezüglich Design, eingesetzter Software (Open Source, Support) und Schnittstellen?
  • Was genau soll die Agentur liefern (siehe Beispiel)?
  • Haben Sie spezifischere Wünsche? (Wenn Sie unbedingt viele grosse Bilder auf Ihrer Website wollen, dann sagen Sie das)

Seien Sie fair: Der Aufwand für Vorbereiten und Halten eines Pitches beträgt gern 20–60 Stunden. Entschädigen Sie, wenn auch nicht fürstlich. Und laden Sie nicht mehr als vier Agenturen ein.

Tipp 5

Schaffen und verlangen Sie Transparenz

Es gibt viele Entwicklungs-Modelle (agil, iterativ, lean, scrum – blabla). Agenturen lieben, damit zu werben. Wichtig ist einzig: Das Modell muss Ihnen liegen und Sicherheit bezüglich Features, Kosten und Zeit geben.

Stellen Sie sicher, dass Sie in den Entwicklungsprozess sehen – nichts ist demotivierender als Blindflug. Bei uns hat sich bewährt, grössere Projekte in kleine und messbare Meilensteine (man könnte sie «Sprints» nennen) zu unterteilen. Jeder Meilenstein:

  • dauert maximal zwei Wochen
  • hat eine Deadline und eine zugehörige Aufwandschätzung
  • ist für den Kunden sichtbar (hat also ein User-Interface)
  • hat einen zugehörigen Acceptance-Test
  • wird von dem Kunden anhand der Acceptance-Tests abgenommen

So sinkt das Risiko für den Kunden (er weiss und sieht, wo Entwicklung und Budget stehen) und für die Agentur (Meilensteine werden abgenommen). Den Fortschritt jedes Milestones halten wir laufend fest – so lassen sich Budget und Zeitplanung von Anfang an vergleichen, Fehlentwicklungen können wir frühzeitig beheben. Und das ist zentral: Nichts ist motivierender als Fortschritt, der greifbar ist.

«Es wird Bugs geben, Software-Updates, Server-Downtimes. Holen Sie die Kostenschätzung dafür vor der Umsetzung ein.»

Tipp 6

Preis ≠ Aufwand * Stundensatz

Geschätzter Aufwand und Stundensatz ergeben den Preis einer Software? Falsch:

  • Das gilt während der Umsetzungsphase nur, wenn die Anforderungen ganz klar sind; ist dies nicht der Fall, müssen Sie mit unerwarteten Zusatzkosten rechnen.
  • Nach der Umsetzung kommt der Unterhalt: Es wird Bugs geben, Software-Updates, Server-Downtimes, Hosting-Gebühren. Holen Sie die Kostenschätzung dafür bereits vor der Umsetzung ein (z.B. über ein SLA).
  • Stellen Sie sicher, wer Verantwortung und Kosten für welche Software-Fehler (Bugs) trägt. In der Regel gilt: Versteckte Mängel, die Sie bei der Abnahme nicht sehen können, gehen zu Lasten der Agentur, andere bleiben bei Ihnen hängen. Stellen Sie also sicher, dass für die Abnahme genügend Ressourcen bereitstehen und sie sehr, sehr ernst genommen wird.
  • Sowieso: Rechnen Sie bei jeder Projektplanung genügend Zeit für Tests, Bugfixes und Releases ein.
  • Wenn mehrere Unternehmen involviert sind, besteht das Risiko unklarer Verantwortung. Stellen Sie sicher, dass Sie ein einziges verantwortliches Unternehmen und dabei eine einzige Ansprechperson haben. Und dass Sie dieser vertrauen.
  • Schnittstellen (APIs) sind Teufelszeug und aufgrund der Abhängigkeit von Drittanbietern das wohl grösste Risiko bei der Softwareentwicklung. Definieren Sie ganz genau, welche APIs angebunden und welche Daten übertragen werden, wer die Datenhoheit hat und dass die Anbindung automatisiert getestet wird.

Tipp 7

Wählen Sie praktisch vor schön

Schönes Design ist schön – aber nicht mehr. Software ist interaktiv: Entscheidend für den Erfolg ist nicht ihr Aussehen, sondern ihre Funktionsweise. Die grossen Player – Amazon, Facebook, von mir aus auch Zalando – sind oder waren lange Zeit richtiggehend hässlich. Wenn Sie am Erfolg und nicht an einem kurzen «Wow» interessiert sind, entscheiden Sie nicht aufgrund des Aussehens, sondern aufgrund der Überlegungen, welche dahinter stehen.

Fragen Sie die Agentur nach dem «Wieso»:

  • «Wieso haben Sie zum Einstieg eine Slideshow verwendet?» (Bei einer Slideshow ist nur eine Slide sichtbar, alle anderen brauchen einen Klick oder Zeit; zentrale Inhalte sind also versteckt)
  • «Wieso verwendet das Mobile Menu einen Hamburger?» (Viele Nutzer kennen das Icon mit den drei Strichen nicht und alle Inhalte des Menus sind hinter einem Klick versteckt; die Navigation, wichtigstes Element vieler Seiten, ist geradezu unsichtbar).
  • «Wieso muss ich mich registrieren?» (Eine Registration ist für den Nutzer ein häufiger Grund, einen Checkout abzubrechen, kann Sie also einen Verkauf kosten – ohne dass Sie einen sinnvollen Gegenwert erhalten dafür)

Gibt Ihnen die Agentur keine Antwort, welche Sie nachhaltig beeindruckt, dann lesen Sie das Kapitel «Lassen Sie pitchen».

Zusammenfassung

Schaffen Sie im Vorfeld Klarheit. Blinde Flecken können Sie ein Vermögen kosten. Beschränken Sie den Umfang – seien Sie diesbezüglich hart zu Ihnen, zu Ihren Vorgesetzten, zu Ihrer Agentur. Testen Sie früh am Markt, messen und insbesondere: lernen Sie! Vergleichen Sie Agenturen. Hinterfragen Sie. Letztlich, wie unsere Miss Schweiz so schön sagte: «Wie bei der Wahl zur ‹Miss Schweiz› zählen auch bei Webseiten innere Werte: Nutzerfreundlichkeit, Struktur, Übersichtlichkeit und Inhalt.»

Sie verwenden einen veralteten Browser und können nicht alle Funktionen dieser Website nutzen. Bitte laden sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser runter: